Ausgewählte Artikel anderer Autoren.

kosch daniel 01neu 200 120Das Netzwerk: zeitgemäß glauben versteht "zeitgemäß" genau in dem Sinn, wie es der Schweizer Theologe Daniel Kosch im Beitrag auf feinschwarz.net darlegt. Wir haben den nachstehenden Beitrag mit den "Zeichen der Zeit" hier übernommen. Es geht nicht um die bloße Modernität, sondern um ein besseres, heutiges Verstehen von Gottes Wollen und Plan für das gesamte Universum, alles Menschen und die ganze Welt. Wir sind überzeugt, seinem Wollen zu entsprechen ist der Weg zu erfülltem Glück, zum Heil für alle Menschen.

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Mansour Ahma 120Die Süddeutsche Zeitung veröffentlich am 16. Juni 2017 ein Essay über eine gelungene Integration. Der Autor Ahmad Mansour, ein Palästinenser. Er zog vor zwölf Jahren aus Israel nach Berlin, um Psychologie zu studieren. Bis er sich hier zu Hause fühlte, dauerte es Jahre. Und es war nicht leicht.

Mansour berichtet über seine Gefühle, die ihn in diesem Prozess begleiteten und darüber, was ihn letztlich zu einem stolzen Deutschen werden ließ. Sein offener Bericht beeindruckt und stimmt nachdenklich, was können wir als Mehheitsbevölkerung noch beitragen, was bisher noch nicht geschieht.

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kirche inHurka Z 2012 09 30 120Für Karol Moravčík sind die Erfahrungen der Kirche aus der Zeit der Verfolgung Vorbild. Damals trugen „Basisgemeinden“ die Kirche, sie waren „Inseln einer sog. positiven Deviation“. Das berichtete der slowakische Priester im Rahmen der Veranstaltung: „Über Grenzen reden – Kirche diesseits und jenseits des ehemaligen „eisernen Vorhangs“. „Ohne Erneuerung der Gemeinden am Ort rund um die Eucharistie als Zentrum und ohne gelebte Gemeinschaftlichkeit christlichen Lebens wird die Kirche – hier in Österreich – keine Zukunft haben“ sagte Regina Polak. „Christliche Perspektive bedarf einer Entprivatisierung des Glaubens und die politische Dimension des Glaubens ist heute nötiger denn je“, betonte András Máté-Tóth.

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logo74f 128LOGO HHSt 120Navarro Puerto Mercedes 120Anic Jandra Rebeka 120Die Schweizer Herbert Haag-Stiftung setzte Mitte März ein Zeichen dafür. Sie zeichnete zwei hochqualifizierte Theologinnen und Ordensfrauen mit dem Preis für Freiheit in der Kirche aus. Beide verloren ihre Lehrstühle an Universitäten, weil sie mit der „Gender-Theorie“ arbeiteten.

Die Spanierin DDr. Mercedes Navarro Puerto studierte Psychologie in Salamanca, Theologie in Madrid und erwarb die Lehrbefugnis für Bibelwissenschaft an der Gregoriana in Rom. Dr. Jadranka Rebeka Anić ist Kroatin und studierte Theologie in Zagreb. Bei Paul M. Zulehner promovierte sie in Pastoraltheologie in Wien. Beide sind Opfer mangelnder Bereitschaft in der Kirche sich mit der Gender-Theorie ernsthaft und fundiert auseinander zu setzen.

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Máté Tóth András 120Mittwoch nächster Woche wird András Máté-Tóth im Gespräch mit Regina Polak und Karol Moravcik unter dem Titel: "Über Grenzen reden" Gegenwart und Zukunft der Kirche in Ungarn beleuchten.

Nachstehend finden Sie eine rste Orientierung aus der Zeitschrift Wort und Antwort – Dominikanische Zeitschrift für Glauben und Gesellschaft 1/2017.

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Holztrattner Magdalena 120Rhonheimer Martin Opus dei 120Unter dem Titel: "Kapitalismus und Katholische Soziallehre – Auflösung von Gegensätzen?" legt nun die Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreichs, Magdalena M. Holztrattner, ihre Überlegungen aus der Diskussion Ende April mit dem Schweizer Martin Rhonheimer vor. Rhonheimer ist Gründungspräsident des Austrian Institute of Economics and Social Philosophy und Priester der Opus-Dei-Personalprälatur.

Das Gespräch fand im Rahmen des 3. Kongresses christlicher Führungskräfte „Future Wealth: Werte – Wohlstand – Wachstum“ im Stift Göttweig statt. 35 ManagerInnen und Führungskräfte diskutierten im Workshop mit den Vortragenden.

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Rahner Johanna dogmatik 120Madeleine Spendier veröffentlichte am 4. Mai 2017 nachstehendes Interview im Internetportal katholisch.de. Darin schließt Johanna Rahner an Karl Rahner an, der bereits in den 1970er Jahren keine theologischen Argumente gegen eine Weihe von Frauen sah und begründet dies mit dem theologischen Grundsatz, „dass alles pastorale Handeln notwendig auch sakramental sei“.

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Franziskus2 120Anna Miller berichtet am 14. April 2017 in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) über Widerstand gegen Franziskus und oppositionelle Kräfte in der römisch katholischen Kirche sowie deren Verbündete.

Diese Netzwerke und Verbindungen sind interessant. Sich davor übertrieben zu fürchten wäre kein guter Rat. Selbstbewusst seine Überzeugungen leben und dialogbereit und gelassen bleiben, wird die bessere Antwort sein. Wer mit Franziskus für eine synodale Kirche, für gleichberchtigte Positionen von Frauen in der Kirche eintritt oder Geschiedenen und wieder verheirateten eine neue Chance einräumt antwortet auf "Zeichen der Zeit" im Sinne Jesu Christi.

Das Netzwerk: zeitgemäß glauben dokumentiert den Beitrag nachstehend zur Information.

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