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Blasche Helmut 150Der in der Kirchenzeitung JA vor rund 25 Jahren erschienene Artikel über die Unterscheidung von aktiven und lebdendigen Kirchen-Gemeinden ist gerdae heute auch hoch ktuell.

Der Priester und Pafarrer Helmut Blasche hat in Schwchat ein Modell errichtet, welches damals wie heute vorbildlich ist. Seine Gedanken sind allen zu empfehlen, die in kirchlichenEinrichtungen pastoral arbeiten

Helmut Blasche und Paul Weß? waren es mit wenigen Ausnahmen leider die einzigen in Österreich, die sich nachdem letzten Konzil  praktisch und theoretisch im inhaltlichen Gleichklang um Gemeindebildung verdient gemacht haben. Schwechat und Machstraße beziehen von da her Ihren weit über die Grenzen hinusreichenden herausragenden Ruf unter Pfarren in Österreich..

Bitte lesen sie nachstehnend. Wir werden weitere Artikel mit diesem Thema veröffentlichen.

 

Aus JA vom 30. März 1997 KIRCHE Seite 3

 

Aktive oder lebendige Gemeinde?

 

Am 16. Marz fanden in den meisten österreichischen Pfarren die Wahlen für den neuen

Pfarrgemeinderat statt. Das könnte Anlass sein, ein bisschen über Gemeinde nachzudenken.

Zwei Arten von Gemeinde

Es gibt Gemeinden, die gar keine sind, weil die Pfarrangehörigen nichts miteinander zu tun haben. Sie gehen bloß alle in die Kirche - aber sie ,,versamme1n" sich nicht zur gemeinsamen Feier. Diese Leute fühlen sich auch nicht als Gemeinde, und schon gar nicht fühlen sie sich verantwortlich fiir das, was in ihrer Pfarre geschieht. Sie sind also rein passive Konsumenten des sakramentalen und pastoralen Angebots des Pfarrers und der Hauptamtlichen. Ein Pfarrgemeinderat in so einer Pfarrei wäre daher wohl nur eine Formsache; er trifft sich 3 - 4 Mal im Jahr, um die Beschlüsse des Pfarrers zrt Kenntnis zu nehmen.

Wo viel los ist

Aber natürlich gibt es Pfarrer - und zwar sind das fast alle – die bemüht sind, so einen passiven Haufen zu aktivieren, also Mitarbeiter, Helfer zu gewinnen, wenigstens für ein paar Bereiche pfarrlicher Tätigkeiten wie Kinder- und Jugendpastoral, Liturgie, Caritas, Finanzen und Verwaltung. Mit diesen haupt- und ehrenamtlichen Helfern zusammen wird es gelingen, aus dem passiven Pfarrvolk mit der Zelt eine recht aktive Gemeinde zu machen, in der viel los ist und vielen viel geboten wird. Der Pfarrgemeinderat so einer Pfarre wird dann aus Leuten bestehen, die mit dem Pfarrer beraten und beschließen.

So lange es Spaß macht

Aber da sich die meisten eben doch nur als Mitarbeiter des Pfarrers verstehen, werden sie ihm helfen, so lange es ihnen Spaß macht oder ihre Tätigkeit ihnen gewisse Erfüllung schenkt und sie Zeit dafür aufbringen. Sobald ihnen anderes wichtiger wird oder sie sich vom Pfarrer nicht entsprechend behandelt und anerkannt fühlen, werden sie nicht mehr mitarbeite. Letztlich haben sie ja immer das Gefühl gehabt: Eigentlich ist das ja Sache des Pfarrers oder irgendwelcher Hauptamtlicher, es ist ihr Beruf, ich helfe ihnen nur dabei.

Das unterscheidet, eine vielleicht sehr aktive Gemeinde voneiner lebendigen Gemeindeie lebendige Gemeinde unterscheidet eine vielleicht sehr aktive Gemeinde von einer lebendigen Gemeinde.

Die lebendige Gemeinde

In einer lebendigen Gemeinde wissen sich die Gemeindemitglieder von Gott gerufen – bzw. früher oder später wird ihnen das bewusst - und sie haben Beziehung mit ihm. Ein ,,Taufscheinchrist" wird ein ,,lebendiger Christ", wenn er in irgendeiner Weise Gott erfahren hat.

Mit Betroffenheit haben wir an den letzten Sonntagen Berichte über solche Gotteserfahrungen gehört, als jene, die in den Gottesdiensten über ihren Glauben gesprochen haben, davon Zeugnis gaben.

Dann kann es sein, daß so jemand eine bestimmte Aufgabe als seine Aufgabe erkennt, als etwas, wofür er/sie sich einsetzen muss. Der Pfarrer weiß da vielleicht gar nichts davon. Seine Aufgabe ist es eher, den Einzelnen diese Erfahrung zu ermöglichen. Sie müssen ja empfänglich werden dafiir und sich selbst zutrauen, dass Gott sie will und braucht.

Also nicht der Pfarrer sucht sich aus der Gemeinde Helfer und Mitarbeiter, sondern er ist der Mitarbeiter der Gemeinde, der ihr hilft, die Sache Jesu, den Dienst am Heil der Menschen, als ihre eigene Sache zu begreifen. Und weil die von Gott Berufenen wissen, dass das, was sie tun, ihre Sache, und nicht die des Pfarrers ist, wissen sie auch, dass sie nicht, wenn sie keine Lust mehr haben, einfach damit aufhören können.

Jesus ist Gemeindeleiter

Eine Gemeinde, in der viele aus diesem Bewusstsein heraus mit leben, wird eine lebendige Gemeinde. Der Pfarrgemeinderat in so einer Gemeinde ist nicht bloß ein mit dem Pfarrer zusammen beratendes und beschließendes Team, aber er ist auch nicht das Leitungsgremium der Pfarre. Denn der Gemeindeleiter ist Jesus Christus selbst. Er leitet die Gemeinde durch seinen schöpferischen Heiligen Geist. Er ruft die, die er will, ob sie zur Gemeinde dazugehören oder nicht, und die Aufgabe, für die er sie braucht, muss keine von den angebotenen Diensten der Gemeinde sein, muss nicht in der Liste der pfarrlichen Dienste stehen. Eher ist das Umgekehrte der Fall: Aus der Berufung und In-Dienst-Nahme des/der Einen entstehen viele Dienste und Tätigkeiten in der Gemeinde.

Genau das haben wir erlebt

Das haben wir doch in unserer Schwechater Pfarrgemeinde in den letzten Jahrzehnten immer wieder erfahren: Vom Spitalsbesuchsdienst, der Pfarrzeitung ,,das gespräch", dem Flohmarkt und anderen, vor mehr als 30 Jahren gestarteten Initiativen über die diversen Sozialprojekte für Polen, Exjugoslawien, Rumänien, Brasilien und Peru, die verschiedenen Bereiche der Flüchtlingshilfe, den Firmgipfel, das Kindergottesdienst:Team, Gerhards Musicmakers und die Gemeindetage - alles in den letzter Jahren ohne Beschluss des Pfarrgemeinderats oder Wissen des Pfarrers (,,mir sagt man ja nichts!") ins Leben gerufen – bis zu den allerletzten auch ohne Pfarrgemeinderat verwirklichten Erfindungen wie Mütter-Baby.Treff, Bunte Gemeinschaft und ,,Punsch für Itaberaba". Eine lebendige Gemeinde ist eine Gemeinde, die die Gott-Unmittelbarkeit und Einmaligkeit jeder und jedes Einzelnen anerkennt. Dadurch wird sich in ihr eine Vielfältigkeit von Tätigkeiten entwickeln, an die vorher niemand gedacht hat, die nicht geplant und beschlossen worden ist.

Pfarrgemeinderat überflüssig?

Was hat denn ein Pfarrgemeinderat in so einer Pfarre dann überhaupt noch zu tun? Darüber wird der neu gewählte Pfarrgemeinderat bald nachdenken und wahrscheinlich drauf kommen, daß ihm dennoch einiges zu tun übrig bleibt. Zumindest das vom Gemeindeleiter Jesus Christus beschlossene und von einigen durch seinen Geist inspirierte Gemeindemitglieder ausgeführte Handeln zur Kenntnis zu nehmen, nachträglich zu sanktionieren und gegebenen falls mit den notwendigen finanziellen Mitteln zu unterstützen. Aber warum sollte der Heilige Geist sich nicht auch der Mitglieder des Pfarrgemeinderats bedienen?

Dr. Helmut Blasche

Alt-Pfarrer in Schwechat

Autor Dr. Helmut Blasche ist

Pfarrer von Schwechat (NÖ)

 

ZUm Autor:

Helmut Blasche wurde 11. Dez. 1924, als zweites von vier Kindern in Wien geboren. Mit 17 Jahren wurde er in den II. Weltkrieg eingezogen, zuerst zum Arbeitsdienst, später nach Süditlien. ER bezeichnete sichinmehreren Vorträgenals Nazi-Bub und erzählte, dass er Sonntags mit der Mutter in der HJ-Uniformin die Kirche ging und anschließend zu den HJ-Treffen. In Süditalient wurde es von den Amerikanern gefangen genommen. Er war zwei Jahre in Amerika. Dort hatte er einen guten Freund, der ihm Schritt für Schritt aus der Naziideologie befreite.Inseinen Jahren als Pfarrer trat er als deutlicher Warner vor solchen Ideologienein und setzte sich für Flüchtlinge ein, die solchen Menschen zumeist ein Dorm im Auge waren. Siehe das Volksbegehren "Österreich zuerst"

1946 kam er wieder nach Österreich zurück., holte die Matura nach und begann mit dem Studium der Handelswissenschaften an der Hochschule für Welthandel. 1950 promovierte er zum Doktor der Handelswissenschaften. Dann war er Bankangestellter. Diese Aufgaben befriedigten ihm aber nicht. ER spürte einen Ruf Priester zu werden. In dieser Frage beriet er sich mirt dem damaligen Caritaspräsidenten Leopold Unger Diese rieht ihm noch ein wenig zu warten und sich zu prüfen.
1951 trat Blasche ins Priester Seminar ein und studierte Theologie. 1955 wurde er zum Prietsr geweiht
Im selbenJahr kam er als Kaplan nach Schwechat. 1961 hat ih Kard. Franz König zum Pfarrer in Schwechat ernannt. Diese Aufgaben erfüllte er bis 1999.

Wie sie dem obigen Beitrag entnehmenkönnen, war Bladchein deutlicher Verfeschter von Kirchenreformen, deren Kern die Bildungvon mündigen Gemeinden war. Als solcher trat er auchgegen die Ernennung von Kurt Krenn zum Weihbischof in Wien auf und hielt am Ende eines Schweigemarsches am Tag vor seiner Weihe eine Rede am Stephansplatz. Mit Kard. König verstand eer sich sehr gut. Andere Bischöfe htten ihn ihm schon auch einen fundierte Kritiker.

 

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Der Priester und Pafarrer helmut Blasche hat in Schwchat einModell errichtet, welchendamals wier heute vorbildlichist. Seine Gedankensind allenzu empfehlen, die in kirchlichenEinrichtungenpastoral arbeiten
Bitte lesen sie nachstehnend.

Aus JA vom 30. Mär z 1997 KIRCHE Seite 3

Aktive oder lebendige Gemeinde?

Am 16. Marz fanden in den meisten österreichischen Pfarren die Wahlen für den neuen
Pfarrgemeinderat statt. Das könnte Anlass sein, ein bisschen über Gemeinde nachzudenken.

Zwei Arten von Gemeinde

Es gibt Gemeinden, die gar keine sind, weil die Pfarrangehörigen nichts miteinander zu tun haben. Sie gehen bloß alle in die Kirche - aber sie ,,versamme1n" sich nicht zur gemeinsamen Feier. Diese Leute fühlen sich auch nicht als Gemeinde, und schon gar nicht fühlen sie sich verantwortlich fiir das, was in ihrer Pfarre geschieht. Sie sind also rein passive Konsumenten des sakramentalen und pastoralen Angebots des Pfarrers und der Hauptamtlichen. Ein Pfarrgemeinderat in so einer Pfarrei wäre daher wohl nur eine Formsache; er trifft sich 3 - 4 Mal im Jahr, um die Beschlüsse des Pfarrers zrt Kenntnis zu nehmen.

Wo viel los ist

Aber natürlich gibt es Pfarrer - und zwar sind das fast alle – die bemüht sind, so einen passiven Haufen zu aktivieren, also Mitarbeiter, Helfer zu gewinnen, wenigstens für ein paar Bereiche pfarrlicher Tätigkeiten wie Kinder- und Jugendpastoral, Liturgie, Caritas, Finanzen und Verwaltung. Mit diesen haupt- und ehrenamtlichen Helfern zusammen wird es gelingen, aus dem passiven Pfarrvolk mit der Zelt eine recht aktive Gemeinde zu machen, in der viel los ist und vielen viel geboten wird. Der Pfarrgemeinderat so einer Pfarre wird dann aus Leuten bestehen, die mit dem Pfarrer beraten und beschließen.

So lange es Spaß macht

Aber da sich die meisten eben doch nur als Mitarbeiter des Pfarrers verstehen, werden sie ihm helfen, so lange es ihnen Spaß macht oder ihre Tätigkeit ihnen gewisse Erfüllung schenkt und sie Zeit dafür aufbringen. Sobald ihnen anderes wichtiger wird oder sie sich vom Pfarrer nicht entsprechend behandelt und anerkannt fühlen, werden sie nicht mehr mitarbeite. Letztlich haben sie ja immer das Gefühl gehabt: Eigentlich ist das ja Sache des Pfarrers oder irgendwelcher Hauptamtlicher, es ist ihr Beruf, ich helfe ihnen nur dabei.

Das unterscheidet, eine vielleicht sehr aktive Gemeinde voneiner lebendigen Gemeindeie lebendige Gemeinde unterscheidet eine vielleicht sehr aktive Gemeinde von einer lebendigen Gemeinde.

Die lebendige Gemeinde

In einer lebendigen Gemeinde wissen sich die Gemeindemitglieder von Gott gerufen – bzw. früher oder später wird ihnen das bewusst - und sie haben Beziehung mit ihm. Ein ,,Taufscheinchrist" wird ein ,,lebendiger Christ", wenn er in irgendeiner Weise Gott erfahren hat.
Mit Betroffenheit haben wir an den letzten Sonntagen Berichte über solche Gotteserfahrungen gehört, als jene, die in den Gottesdiensten über ihren Glauben gesprochen haben, davon Zeugnis gaben.
Dann kann es sein, daß so jemand eine bestimmte Aufgabe als seine Aufgabe erkennt, als etwas, wofür er/sie sich einsetzen muss. Der Pfarrer weiß da vielleicht gar nichts davon. Seine Aufgabe ist es eher, den Einzelnen diese Erfahrung zu ermöglichen. Sie müssen ja empfänglich werden dafiir und sich selbst zutrauen, dass Gott sie will und braucht.

Also nicht der Pfarrer sucht sich aus der Gemeinde Helfer und Mitarbeiter, sondern er ist der Mitarbeiter der Gemeinde, der ihr hilft, die Sache Jesu, den Dienst am Heil der Menschen, als ihre eigene Sache zu begreifen. Und weil die von Gott Berufenen wissen, dass das, was sie tun, ihre Sache, und nicht die des Pfarrers ist, wissen sie auch, dass sie nicht, wenn sie keine Lust mehr haben, einfach damit aufhören können.

Jesus ist Gemeindeleiter

Eine Gemeinde, in der viele aus diesem Bewusstsein heraus mit leben, wird eine lebendige Gemeinde. Der Pfarrgemeinderat in so einer Gemeinde ist nicht bloß ein mit dem Pfarrer zusammen beratendes und beschließendes Team, aber er ist auch nicht das Leitungsgremium der Pfarre. Denn der Gemeindeleiter ist Jesus Christus selbst. Er leitet die Gemeinde durch seinen schöpferischen Heiligen Geist. Er ruft die, die er will, ob sie zur Gemeinde dazugehören oder nicht, und die Aufgabe, für die er sie braucht, muss keine von den angebotenen Diensten der Gemeinde sein, muss nicht in der Liste der pfarrlichen Dienste stehen. Eher ist das Umgekehrte der Fall: Aus der Berufung und In-Dienst-Nahme des/der Einen entstehen viele Dienste und Tätigkeiten in der Gemeinde.

Genau das haben wir erlebt

Das haben wir doch in unserer Schwechater Pfarrgemeinde in den letzten Jahrzehnten immer wieder erfahren: Vom Spitalsbesuchsdienst, der Pfarrzeitung ,,das gespräch", dem Flohmarkt und anderen, vor mehr als 30 Jahren gestarteten Initiativen über die diversen Sozialprojekte für Polen, Exjugoslawien, Rumänien, Brasilien und Peru, die verschiedenen Bereiche der Flüchtlingshilfe, den Firmgipfel, das Kindergottesdienst:Team, Gerhards Musicmakers und die Gemeindetage - alles in den letzter Jahren ohne Beschluss des Pfarrgemeinderats oder Wissen des Pfarrers (,,mir sagt man ja nichts!") ins Leben gerufen – bis zu den allerletzten auch ohne Pfarrgemeinderat verwirklichten Erfindungen wie Mütter-Baby.Treff, Bunte Gemeinschaft und ,,Punsch für Itaberaba". Eine lebendige Gemeinde ist eine Gemeinde, die die Gott-Unmittelbarkeit und Einmaligkeit jeder und jedes Einzelnen anerkennt. Dadurch wird sich in ihr eine Vielfältigkeit von Tätigkeiten entwickeln, an die vorher niemand gedacht hat, die nicht geplant und beschlossen worden ist.

Pfarrgemeinderat überflüssig?

Was hat denn ein Pfarrgemeinderat in so einer Pfarre dann überhaupt noch zu tun? Darüber wird der neu gewählte Pfarrgemeinderat bald nachdenken und wahrscheinlich drauf kommen, daß ihm dennoch einiges zu tun übrig bleibt. Zumindest das vom Gemeindeleiter Jesus Christus beschlossene und von einigen durch seinen Geist inspirierte Gemeindemitglieder ausgeführte Handeln zur Kenntnis zu nehmen, nachträglich zu sanktionieren und gegebenen falls mit den notwendigen finanziellen Mitteln zu unterstützen. Aber warum sollte der Heilige Geist sich nicht auch der Mitglieder des Pfarrgemeinderats bedienen?

Dr. Helmut Blasche
Alt-Pfarrer in Schwechat

Autor Dr. Helmut Blasche ist
Pfarrer von Schwechat (NÖ)

 

 

 

 
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