Ausgewählte Artikel anderer Autoren.

Scholz Stefan 120Der Deutsche, evangelische Bibelwissenschafter und Religionspädagoge an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Evangelischen Hochschule Nürnberg Stefan Scholz hat für die Deutsche evangelische Bibelgesellschaft nachstehenden, informativen Beitrag zur Homosexualität im September 2012 verfasst.

Das Netzwerk zeitgemäß glauben wird sich mit dem Thema aus katholischer Sicht mit Univ. - Prof. Dr. Gunter Prüller-Jagenteufel am 24. September 2015 auseinander setzen.

Demel Sa 120LOGO herder korrespondenz 150In der monatlich erscheinenden HERDER-KORRESPONDENZ sind immer wieder sehr gute Beiträge zu lesen. Sie können dabei auch nach Stichworten abgerufen werden.

Anlässlich der bevorstehenden Familiensynode im Herbst 2015 verweisen wir auf das Thema der Unauflöslichkeit der Ehe. Dabei insbesondere auf den Artikel der renomierten Regensburger Kirchenrechtlerin Sabine Demel aus dem Heft 6/2014 mit dem Titel: Unauflöslichkeit der Ehe und Zulassung zu einer Zweitehe : (K)ein Widerspruch? Sie zeigt darin einen kirchenrechtlich möglichen Weg.

Weitere interessante Beiträge zu diesem Thema sind in der HERDER-KORRESPONDENZ zu lesen.

cigDie Zeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART ( CIG ) brachte in ihrer Ausgabe 36/2014 nachstehenden Artikel von Michael Schromm. CIG sammelt Beiträge unter bestimmten Themen. Hier ein Beitrag aus "Islam, Terror, Orient".

Die Redaktion von CHRIST IN DER GEGENWART freut sich, wenn Sie die zeitschrift näher kennen lernen wollen. Die nächsten vier Ausgaben können Sie gleich hier kostenlos anfordern oder bei: Verlag Herder, Kundenservice, D-79080 Freiburg, Fax 0761/2717-222, Telefon 0761/2717-200, E-Mail kundenservice[at]herder.de

kaspar p p klIn einem Gastkommentar in der Tageszeitung "Die Presse" am Samstag, 23. Mai 2015, hat der Linzer reformorientierte Priester Peter Paul Kaspar einen Beitrag mit dem Titel: "Was will der Papst oder: Das Franziskus-Dilemma" geschrieben. Wir dokumentieren diesen Beitrag hier und bieten ihn unseren Leserinnen und Lesern zur Diskussion an. Wenn Sie wollen, schreiben Sie uns.

Camera Dom Helder 200Der Seligsprechungsprozess des Mitinitiators des 1965 geschlossenen Katakombenpakts, Erzbischof Dom Helder Pessoa Camará, wurde eröffnet. Das berichtet kathpress. Camará ist einer der bekanntesten und glaubwürdigen Vertreter einer armen Kirche mit den Armen in Lateinamerika. Seine Solidarität mit den arm gemachten Menschen seiner Heimat, in der er immer wieder auf die systematische Vorgangsweise der Mächtigen und Reichen hinwies, die zur Armut breiter Teile des Vokes führt, brachte ihm den Ruf ein, ein "Kommunist" und der "rote Kardinal" zu sein. Camará bezeugte mit seinem Leben was es heißt, der Botschaft Jesu heute zu folgen. Dafür ist er bereits heute Beispiel zahlloser Christinnen und Christen in Lateinamerika und auf der ganzen Welt. Es ist eine Freude, dass nun auch eine offizielle Anerkennung seines Weges folgt, welcher im Strom einer Theologie der Befreiung wuchs. Von einem positiven Ergebnis dieses Verfahrens kann guten Glaubens ausgegangen werden. Mehr zur Vorgeschichte hier.

Furche Zeitung 120Aigner  Josef Christian 120In seinem Beitrag "Wider die grenzenlose Hybris des Machbaren" in der Zeitschrift "Die FURCHE" Nr. 12 vom 19. März 2015, nimmt der Innsbrucker Professor für psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung, Josef Christian Aigner, zu Auswirkungen des neuen Fortpflanzungsmedizingesetzt Stellung.

mueller renate klDie Kinderärztin, Dr. Renate Müller, fügt ihre Meinung aus medizinischer Sicht hinzu. Ihr Beitrag ist eine sehr verständliche Ergänzung. Sie schreibt:

Ich bin dankbar, dass der Psychotherapeut Josef Christian Aigner scheinbare Omnipotenz der modernen Fortpflanzungsmedizin kritisch beleuchtet hat.

Für mich ist die Praeimplantationsdiagnostik unter strengen Voraussetzungen sinnvoll. Sie ist eine genetische Untersuchung eines Embryos im Sechs- bis Zehnzellstadium im Reagenzglas, bevor dieser wenige Tage alte Embryo in die Gebärmutter eingesetzt wird.

Marx R 150Maradiaga Òscar Rodriguez 150Seit Herbst 2013 berät der Kardinalsrat mit Franziskus die neue Form der Kurie. Die Überlegungen seien schon weit vorangeschritten, wird immer wieder betont. Inhalte und Termin der Umsetzung sind jedoch noch nicht bekannt. Die zuerst acht, später dann neun Kardinäle aus allen Teilen der Welt, werden vom Hodurianischen Kardinal Óscar Andrés Kardinal Rodríguez Maradiaga SDB, er ist Erzbischof von Tegucigalpa und Präsident der CARITAS International, koordiniert.

Beim Konsistorium im Februar dieses Jahres hat das Beratergremium um den Bischof von Rom den Kardinälen der Welt nunmehr erste Grundlinien mitgeteilt. Von Zusammenlegungen einzelner Dikastirien ist die Rede, von der Leitung durch "Laien" neben Klerikern, auch die Leitung durch Frauen wird in Aussicht gestellt. So klingen die Ansagen in Interviews und Zeitungsberichten. Katholisch.de hat einen kurzen Abriss über die Geschichte und die gegenwärtige Struktur der vatikanischen Kurie ins Netz gestellt.

Wie Radio Vatikan und kathpress berichten, kann der Seligsprechungsprozess für Dom Helder Camará bald beginnen. Grünes Licht für das entsprechende Verfahren auf Diözesanebene gab der Präfekt der vatikanischen Heiligsprechungskongregation dem Erzbischof von Olinda-Ricife, der Wirkungsstätte von Camará.

Christoph Strak berichtet in katholisch.de für die Katholische Kirche Deutschlands unter dem Titel: Der "rote Bischof", der Vatikan habe den Weg freigemacht, für eine Seligsprechung Camaras. Er steht wie kaum ein anderer für die Hinwendung der katholischen Kirche zu den Armen, siehe auch den Katakombenpakt, und die Theologie der Befreiung.

In der Nürnberger Zeitung vom 27. März 2015 schreibt Josef Dirnbeck zum bevorstehenden 70 Jahrestag der Hinrichtung von Dietrich Bonhoeffer: