Ausgewählte Artikel anderer Autoren.

Reck Norber 120Der Deutsche Theologe Norbert Reck versucht die Theologie nach der Shoah realistisch und praxisbezogen zu positionieren.

Dazu hat er eineninteressanten Beitrag verfasst. Er ist auf seiner Homepage nachzulesen. Das Netzwerk: zeitgemäß Gluaben hat in unter Verweis auf die Quelle nachstehend dokumentiert.

Ebenso empfehlenswert ist sein Artikel zum fünften Jahrestag der Wahl von Jorge Mario Bergoglio SJ zum Bischof von Rom.

Khorchide Mo 120Das religiöse Bekenntnis hat im Zusammenleben der Menschen eine übermäßige Bedeutung bekommen. Zu diesem Schluss kommt Mouhanad Khorchide im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten. Darin zeigt er auch die Wechselwirkung zwischen ankommenden Muslime und hier herrschender Gesellschaft. 

Welche Rolle spielt der Islam bei der Integration der Flüchtlinge, die 2015 nach Österreich oder Deutschland gekommen sind? Welche Rolle könnte und sollte die Religion haben? Das Interview mit Mouhanad Khorchide führte Josef Bruckmoser. Es ist in der Ausgabe vom 9. Jänner 2018 abgedruckt.

Anic Jandra Rebeka 120Die kroatische, in Wien promovierte Theologin und Ordensfrau Jadranka Rebeka Anić wurde 2017 von der Schweizer Herbert Haag-Stiftung wegen ihrer herausragenden Arbeiten in der Genderthematik ausgezeichnet.

Einen Ausschnitt eines Beitrags in der HERDER KORRESPONDENZ Nr. 9/2014 können Sie nachstehend lesen.

Wer noch mehr über "Gender" wissen möchte dem kann der Artikel von Regina Ammicht Quinn in den Stimmen der Zeit 9/2016 empfohlen werden.

Flachsbarth Maria 2013 120Maria Flachsbarth, Vorsitzende des deutschen Frauenbundes, hat bereits 2014 in einem Gastbeitrag in der HERDER KORRESPONDENZ Nr. 9/2014 darauf hingewiesen, dass die Kirche einen Gender-Diskurs brauche.Wegen seiner Klarheit und Verständlichkeit dokumentiert das NETZWERK: zeitgemäß glaubendiesen Beitrag nachstehend.

2017 zeichnete die Schweizer Herbert Haag-Stiftung die beiden Gender-Spezialistinnen Regina Ammicht Quinn (Deutschland) und die kroatische Ordensfrau Jadranka Rebeka Anić aus.

ppaul vi kleinDas Internetportal katholisch.de berichtet, dass der Vortrag des italienischen Moraltheologen Maurizio Chiodi, Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben Aufsehenerregte. Chiodi hat darin den Zusammenhang zwischen allgemeinen Normen, individueller Lebenslage, Gewissen und praktischem Handeln analysiert. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass "Humanae vitae" auf natürlichen Verhütungsmethoden bestehe, könne nicht als Norm um ihrer selbst willen verstanden werden.

Haering Hermann20 150Über Religionen und welche Auswirkungen sie auf uns und unser Verhalten sie haben können spricht der deutsche Theologe Hermann Häring in einem Interview mit dem Schweizer Rundfunk. Er tut dies offen und befreiend "normal" mit dem Geist eines Menschen im 21. Jahrhundert. Es ist einfach lesenswert.

Dieses Interview sowie viele weitere Artikel und Beiträge hat Häring auf seiner Website veröffentlicht. Der Einfachheit halber hat das Netzwerk: zeitgemäß glauben dieses Interview nachstehend veröffentlicht.

Drei interessante Artikel zur Aufnahme geflüchteter Menschen bieten wir zum Nachlesen aus der Zeitschrift QUART, Zeitschrift des Forums Kunst-Wissenschaft-Medien, Nr. 4 / 2017  an:

Graf Peter 120Die sechste Vateunser Bitte - ...und führe uns nicht in Versuchung, ... - ist immer wieder Anstoß für kritisch denkende Gläubige. Als guter Ausweg wird daher " ... und führe uns durch die Versuchung und erlöse uns ...." gebetet. In der Zeitschrift Publik-Forum Nr. 22 | 2017 berichtet der in Lyon und München studierte und später an der Universität in Osnabrück Interkulturelle Pädagogik lehrende Professor und Theologe, dass die Bischöfe in der französischsprachigen Schweiz in der Liturgie eine neue Übersetzung eingeführt haben. Seine These: Gott führt nicht in Versuchung!

Eine zumindest sehr ähnliche Verbesserung des (französischen) Textes hat auch die Bischofskonferenz Frankreichs bereits vor längerer Zeit (!) vorgenommen! Das ist daher im deutschen Sprachraum ebenfalls mehr als fällig.

Kohler Spiegel Helga 120Die Vorarlberger Theologin und Psychotherapeutin Helga Kohler-Spiegel beschreibt in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Dein Wort-Mein Weg, Alltägliche Begegnung mit der Bibel“, 1/18, eine Anleitung in der Bibel über Grenzen und Grenzüberschreitungen. Sie können den Beitrag nachstehend lesen.

Diese sehr empfehlenswerte Zeitschrift wird seit zehn Jahren auf Initiative von Hildegard Lorenz von den Schwestern vom Werk der Frohbotschaft Batschuns gegen eine Spende vierteljährlich zugesendet. Sollten Sie daran Interesse haben, können Sie die Zeitschrift unter feldkirch[at]frohbotinnen.at bestellen.