Ausgewählte Artikel anderer Autoren.

logo74f 128LOGO HHSt 120Navarro Puerto Mercedes 120Anic Jandra Rebeka 120Die Schweizer Herbert Haag-Stiftung setzte Mitte März ein Zeichen dafür. Sie zeichnete zwei hochqualifizierte Theologinnen und Ordensfrauen mit dem Preis für Freiheit in der Kirche aus. Beide verloren ihre Lehrstühle an Universitäten, weil sie mit der „Gender-Theorie“ arbeiteten.

Die Spanierin DDr. Mercedes Navarro Puerto studierte Psychologie in Salamanca, Theologie in Madrid und erwarb die Lehrbefugnis für Bibelwissenschaft an der Gregoriana in Rom. Dr. Jadranka Rebeka Anić ist Kroatin und studierte Theologie in Zagreb. Bei Paul M. Zulehner promovierte sie in Pastoraltheologie in Wien. Beide sind Opfer mangelnder Bereitschaft in der Kirche sich mit der Gender-Theorie ernsthaft und fundiert auseinander zu setzen.

Máté Tóth András 120Mittwoch nächster Woche wird András Máté-Tóth im Gespräch mit Regina Polak und Karol Moravcik unter dem Titel: "Über Grenzen reden" Gegenwart und Zukunft der Kirche in Ungarn beleuchten.

Nachstehend finden Sie eine rste Orientierung aus der Zeitschrift Wort und Antwort – Dominikanische Zeitschrift für Glauben und Gesellschaft 1/2017.

Holztrattner Magdalena 120Rhonheimer Martin Opus dei 120Unter dem Titel: "Kapitalismus und Katholische Soziallehre – Auflösung von Gegensätzen?" legt nun die Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreichs, Magdalena M. Holztrattner, ihre Überlegungen aus der Diskussion Ende April mit dem Schweizer Martin Rhonheimer vor. Rhonheimer ist Gründungspräsident des Austrian Institute of Economics and Social Philosophy und Priester der Opus-Dei-Personalprälatur.

Das Gespräch fand im Rahmen des 3. Kongresses christlicher Führungskräfte „Future Wealth: Werte – Wohlstand – Wachstum“ im Stift Göttweig statt. 35 ManagerInnen und Führungskräfte diskutierten im Workshop mit den Vortragenden.

Rahner Johanna dogmatik 120Madeleine Spendier veröffentlichte am 4. Mai 2017 nachstehendes Interview im Internetportal katholisch.de. Darin schließt Johanna Rahner an Karl Rahner an, der bereits in den 1970er Jahren keine theologischen Argumente gegen eine Weihe von Frauen sah und begründet dies mit dem theologischen Grundsatz, „dass alles pastorale Handeln notwendig auch sakramental sei“.

Franziskus2 120Anna Miller berichtet am 14. April 2017 in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) über Widerstand gegen Franziskus und oppositionelle Kräfte in der römisch katholischen Kirche sowie deren Verbündete.

Diese Netzwerke und Verbindungen sind interessant. Sich davor übertrieben zu fürchten wäre kein guter Rat. Selbstbewusst seine Überzeugungen leben und dialogbereit und gelassen bleiben, wird die bessere Antwort sein. Wer mit Franziskus für eine synodale Kirche, für gleichberchtigte Positionen von Frauen in der Kirche eintritt oder Geschiedenen und wieder verheirateten eine neue Chance einräumt antwortet auf "Zeichen der Zeit" im Sinne Jesu Christi.

Das Netzwerk: zeitgemäß glauben dokumentiert den Beitrag nachstehend zur Information.

Weißenböck FJ 120Zur revidierten Bibelübersetzung beschreibt der Theologe und Journalist Franz Josef Weißenböck im "Quart Nr. 1 / 2017, der Zeitschrift des Forums Kunst-Wissenschaft-Medien" welche Fortschritte er in der Revision erkennt aber auch welche kritischen Anmerkungen zu machen sind.

wess p 2007Furche Zeitung 100Paul Weß hat sich in zwei Artikel mit der neuen Bibel-Übersetzung auseinander gesetzt. Hier dokumentieren wir den zweiten Teil unter dem Titel "Du bist der Heilige Gottes". Er ist der Wochenschrift "Die Furche" 73 (2017), Nr. 8 vom 23. Februar 2017, Seite 14, entnommen. Ein erster Beitrag ist 14 Tage zuvor erschienen.

Weß wendet sich in beiden Artikeln gegen eine Verfälschung des griechischen Urtextes der Bibel. Er versucht nachzuweisen, dass dies erfolgt, um die Dogmen der frühen Konzilien unverändert beibehalten zu können. Mit diesen Übersetzungen wurde ein falsches Bild Jesu prduziert, welches heute nicht mehr aufrech zu erhalten ist, meint der Pastoraltheologe und Philosoph. Er ist eine wichtige Stimme, die Paul Weß seit vielen Jahrzehnten einbringt. Bisher leider zu oft überhört.