Weihnacht h150Die Zeit ist eigenartig. Dierses Jahr sind wir auf sozial dstancing. Dabei ist das Fest Wehnachten eines das Nähe rezeugt.

Nachstehdn Gedankendes Biblikers Wiilu Buners

Wenn Gott zu Besuch kommt

In einem Interview mir dem Internetportal katholisch de stellt die Deutsche Dogmatik-Professorin Johanna Rahner fest, dass die Weihe pstoral hndelnder Personen, die im Auftrag der Kirche handeln und in persona Christi  alle geweiht  werden müssten. Hier ist die Kirche nicht konsequent. Bei der Frauen Priesterweihe könnte auch stufenweise vorgegangen werden. Zuerst das Diakonat und dann die Priesterinnen weihe. Und en müsse nicht weltweit gleichzeitig eingeführt werden. Damit könnten die Spannungen bei der Einführung gemildert werden. Das ist ein weiterer fundierter Vorstoß für die Priesterinnen weihe!!

Rahner Johanna dogmatik 150
"Die Frauenfrage hat Sprengpotential"

Berufung - Papst Johannes Paul II. hat die Frage nach der Priesterweihe von Frauen für beendet erklärt. Zu Unrecht, meint die Dogmatikerin Johanna Rahner. Es gebe auch Argumente für das Priestertum der Frau.

Von Madeleine Spendier | Bonn - 04.05.2017

Frage: Frau Rahner, Sie sind verwandt mit dem Theologen Karl Rahner?

Rahner: Ja, über sieben Ecken, so weit, dass es schon nicht mehr so richtig wahr ist…

Frage: Ist es für Sie ein Auftrag, das theologische Erbe Karl Rahners weiterzugeben?

Weihnacht 150Hph Stauber schwarz 150Die Weihnachtsbotschaft macht uns aufmerksam, HEUTE ist der Retter geboren, nicht vor 2000 Jahren. Auch wenn wir uns immer wieder auf dieses Datum beziehen.

Wir stehen wieder vor Weihnachten dem Fest der Geburt Jesu. Es ist ein freudiges Fest. Geburt ist doch fast immer ein freudiges Ereignis, wenn ein(e) neue(r) Erdenbürger (in) zur Welt kommt. Gerade in einer Zeit die durch Corona doch etwas getrübt ist und die sozialen Kontakte erschwert oder sogar verhindert werden. Bei einer Geburt kommt man und frau zusammen um das Kind zu begrüßen. Viele gute Vorsätze gibt es, wie das Leben des kleinen Kindes schön und erfreulich gestaltet werden könnte. Nicht alles gelingt.

Hph Stauber schwarz 150kirche in klWeder einmal wird über das gesellschaftspolitisch brisante Thema Sterbehilfe in unsrem Land diskutiert. In einem Land, indem vor 80 Jahren behinderte Menschen oder Menschen bestimmter Rassen willkürlich industriell getötet wurden. In den Niederlanden, in Belgien, in der Schweiz und seit einem Jahr auch in Deutschland ist diese Form des Lebensendes möglich. Die Tötung auf Verlangen oder die Beihilfe zum Suizid, sind in diesen Ländern unter bestimmten Bedingungen straffrei.
Vier Antragsteller, darunter der Schweizer Sterbehilfe Verein „Dignitas“ sind an den Verfassungsgerichtshof (VfGH) in Österreich herangetreten und haben die Auffassung vertreten, dass die §§§77 Tötung auf Verlangen und 78 des Strafgesetzbuches Mitwirkung bei einem Selbstmord, nicht verfassungskonform und außerdem EU-rechtswidrig seien. Mit einer Aufhebung durch den VfGH dieser Strafrechtsparagraphen glauben sie den Weg frei zu haben, das Lebensende selbst frei bestimmen zu können. Sie vertreten die Ansicht, in einer freien demokratischen Gesellschaft,, müsse die Autonomie der Einzelnen so weit gehen, dass sie das Lebensende selbst bestimmen können und nicht auf den Tod warten müssten. Gerade dann , wen die Phasen des nahenden Lebensendes mit starken Schmerzen und/ oder mit Hilflosigkeit und einem hohen Betreuungsaufwand, Unselbständigkeit verbunden sind. Die Achtung der Würde der Menschen verlange es, dass jede und jeder selbst autonom entscheiden können müsse, wie und wann er oder sie ihrem Leben ein Ende setzen könne.

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Hermann Häring ist einer der treusten Schüler und Begleiterer von Hans Küng, Er  greift die Geschichte der Amtsenthebung von Hans Küng vor 40 Jahren auf und erkärt Motive und Auswirkungen der Tat.
Rom wollte Küng mundtot machen und bis heute ist er lebendig und gefragt wie ehedem.Trotz Tötung lebt Hans Küng, wie sein großes Vorbild Jesus Christus . Deshalb ist er nicht nur der bedeutendste Theologe unserer Zeit sonden auch Zeichen des „Christlichen“ an sich. Die Kirchenleitung wollte ihn mundtod machen, er aber lebt bis heute und istmit seiner Theologie sehr gefragt!

Unter dem Titel „Warum ich katholisch bleibe“ hat Hermann Häring der Ereignisse vor 40 Jahren gedacht. Lesen Sie nachstehend seinen Artikel.
„Warum ich katholisch bleibe“ Zum Missio-Entzug von Hans Küng vor 40 Jahren

Hph Stauber schwarz 150ikirche inm Rahmen ihrer letzten Sommervollversammlung, bei der auch der neue Vorsitzende gewählt wurde, haben die Bischöfe beschlossen einen Relaunch der Katholischen Sozialakademie (ksoe) vornehmen zu lassen, sie soll inhaltlich und strukturell neu aufgestellt werden. Skeptisch lässt Beobachter die Begleitmusik werden. Es sollen nämlich die Mitarbeiter, die teilweise bereits Jahrzehnte hervorragende Arbeit leisten ausgetauscht werden. Als Begründung wird in der Öffentlichkeit einzig fehlende Finanzmittel genannt. Und das kann nicht stimmen. Hier sollten sich die Bischöfe nochmals das Buch Exudus durchlesen und vielleicht auch den Katechismus der Katholischen Kirche zu Rate ziehen, was unter dem 8. Gebot alles verstanden wird. Dazu zählt auch, den Ruf anderer nicht zu schädigen, was leider in der Kirche allzu oft passiert und die Bischöfe mit der Katholischen Sozialakademie aber machen. Es fehlte jedes Wort des Dankes an die Mitarbeiter, die nun hoffentlich von den Bischöfen in ihrer nicht immer leichten Arbeit gestärkt werden. Immer hin ist die KSÖ ein Beratungsorgan der österreichischen Bischofskonferenz.

Lackner Franz 150Ischeuer manfred 3 150m Rahmen ihrer letzten Tagung in Mariazell hat die österreichische Bischofskonferenz am 16. JUni 2020  die Ablöse von Kardinal Schönborn vollzogen. Der Wiener Erzbischof war im Jänner dieses Jahres 75 und hat daher nach dem Kirchenrecht seinen Rücktritt angeboten. Franziskus hat ihn ersucht, als Diözesanbischof noch weiter im Amt zu bleiben. Als Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz ist es aber zurückgetreten. Die Bischöfe haben seinen bisherigen Stellvertreter, Erzbischof Franz Lackner aus Salzburg, zum neuen Vorsitzenden und Manfred Scheuer aus Linz zu seinem Stellvertreter gewählt.

zulehner on klDer Wiener Theolog Paul M. Zulehner, bestätigt in einem "Standard"-Gastkommentar mit Verweis auf Studie das, was Kirchenreformer in der Form der Miteintscheidung implizit und explizit schon seit Jahrzehneten fordern, nänmlich  ein "Kirchenparlament" Das berichtete Kathpress.: "Nur wenn Kirchenmitglieder mitentscheiden können, werden sie sich künftig identifizieren und engagieren"

Langer Wolfgang 150Vergangenen Freitag, am 29. Mai 2020 ist Wolfgang Langer, DER Religionspädagoge in Wien 86 jährig zu unserem Vater heimgegangen. Viele Freunde trauer deshalb in diesen Tagen. War er doch als Mensch, Prietser und Theologe ein herzlicher, kluger und versönlicher Mensch den man oder frau sich gern anvertrauten. Vielen Taufen, Hochzeiten oder hochzeitlichen Segensfeiern stand er freundschaftlich und priesterlich einfühlsam vor.

Als Religionspädagoge setzte er Marken für den Religionsunterreicht und die Theologie.

 

In Erinnerung an Wolfgang Langer veröffentlicht das Netzwerk: zeitgemäß glauben den Nachruf seiner Nachfolger als Lehrende an der Universität in seinem Fach (Andrea Lehner Hartmann und Martin Jäggle) sowie einen Vortrag den er uns im Jahr 2003 gehalten hat. Daraus kann seine theologische Größe ermessen werden.

Wolfgang hat einenfesten Platz in unseren Herzen!