Hanoncourt Philipp 150Der ehemalige Sekretär von Biuschof Josef Schoiswohl und späetere Professort für Liturgiewissenschaft inan der Universität in Graz ist 89 jährig Bischof Johann Weber ind die Ewigkeit gefolgt. Hanoncourt war ein beständiger Reformer. Es war dabei nicht laut oder provokant dafür fundiert und beharrlich. So hat er immer wider auch Pfarren mit seinem Überblick und Fachwissen geholfen ihre Liturgie auf die Höhe der Zeit zu bringen. Dafür ist ihm zu danken!!!!!!!

Bischof Johann Weber Foto WIKIMEDIA 20090927 120Am Freitag, 23. Mai 2020 ist der em. Bischof Johann Weber der Diözese Graz -Seckau zum Vater heimgegangen. I

Dank und Anerkennung spreche ich persönlich und im Namen des netzwerks: zeiggemäß glauben aus. Aus den wenigen Begegnungen, die ich mit ihm hatte, kann ich sagen, dass mit ihm ein großartiger und herzlicher   Mensch heimgegngen ist. Er war einer, der auf die Menschen zugegangen ist, ganz gleich woher sie kanem, was sie dachten oder wollten, der Dialog mit den Menschen war ihm wichtig. Darin kommt seine unbedingste Achtungvor den Menschen zum Ausdruck. Er war als Kaplan in Kapfenberg, als KAJ_Seelsorger als Pfarrer in Graz oser als  Bischof- obwohl er selbst nicht am Konzil teilgenommen hatte-, der  Erneuerung der Kirche im Geiste des letzten großen Konzils verpflichtet. Er war ein Gesprächspartner der immer mit seinem Gegenüber mitfühlen konnte. Das zeichnete ihn aus,und war auch das Geheimnis, wieso er Konflikte gut überbrücken konnte. Das ist im bei seinem Amtsantritt zwischen den Pristern seiner Diözese gut gelungen. Das ist ihm als Vorsitzender der Österreichischen Bishofskonferenz in der Causa Groer gut gelungen, das ist ihm beim Kirchen-Volkisbegehren gut gelungen und auch beim Dialog für Österreich. Mit seiner Herzlichkeit und seiner Achtung der Gesprächspartner fand er immer offene Türen und konnte eienen Dialog beginnen.

 

Blasche Helmut 120Üben dieses ]'Thema ist von qualifizierten Leuten mehr als genug geschriebenen worden. Ich bin kein Bibeltheologe und bin daher weder gewillt noch berufen, hier eine wissenschaftliche Abhandlung vorzulegen. Ich will bloß auf einige Aspekte bzw. Widersprüche aufmerksam machen, die jedem auffallen, wenn jemand die Texte des Neuen Testaments liest und die Gemeindewirkichkeit von heute vor Augen hat. Dabei bin ich mir natürlich bewusst, dass Gemeinde im Neuen Testament keine einheitliche Größe ist; ,Schon in biblischen Zeiten ist eine Entwicklung festzustellen. Die Gemeinden der Pastonalbniefe sind anders als die von Paulus gegründeten.

polak regina kl Hier geht es nicht um den Corona-Virus! Es ist eine Frage, die sich alle Jahre Mitfeiernden bei der Osterliturgie stellen.. "Tötet Gott aus Strafe oder gar aus Lust am Töten?????"

Fragen, die viele Menschen gerade bei den Osterlesungen immer wieder verwirren. Diesen Fragen stellt sich konkret Regina Polak, praktische Theologin an der Wiener Universität Überlegungen dazu können Sie nachstehend lesen.

Licht der Hoffnung 150In einer Zeit wie jetzt, wo sehr viel auf Rükzug ist, sind Zeichen der Verbundenheit, der Solidarität und der Hoffnung wichtig. Viele Menschen begeben sich infreiwillig in Quarantäne, halten bewusst Abstand und sind so solidarisch mit ihren Mitmenschen. DANKE!

Morgen Sonntag, fallen die Gottesdienste aus. Sie sind die wöchentlichen Zusammenkünfte der Gläubigen, auch der Chrsitinnen und Christen . Das ist einschneident im Leben der Christen. Die Initiative, "Licht der Hoffnungist hier ein gutes Zeichen der Verbundenheit! Deshalb unterstütztz das Netzwerk: zeitgemäß glauben auch diese Aktion.

 In den Wohnungen, in denen ab 20 Uhr gebetet wird, wird dabei ein Licht ins Fenster gestellt. Mögen so in vielen Fenstern vieler Ortschaften ein Lichtschein die Verbundenheit mit den Menschen und der Wewlt zum Ausdruck bringen. Christensind nicht allein, sie sind immer miteinander auch verbundten!!!

kronthaler Martina 120jpgZur Solidarität mit Frauen ruft zum heurigen Weltfrauentag die "Aktion Leben" auf, berichtet Kathpress.. Wien, 05.03.2020 (KAP)

Die "Aktion Leben" ruft zum Weltfrauentag (8. März) dazu auf, aus Solidarität mit Frauen auf Leihmutterschaft zu verzichten und sie international zu verbieten. "Leihmutterschaft missachtet massiv Frauen- und Kinderrechte", so "Aktion Leben"-Generalsekretärin Martina Kronthaler in einer Aussendung am Donnerstag. Noch würden die Zahlen der Leihmutterschaften steigen, warnte Kronthaler: "Wir müssen diesen Trend stoppen, um Frauen zu schützen. Denn es ist wenig bekannt, wie riskant eine Schwangerschaft mit fremden Eizellen für die Mietmütter ist und wie belastend die Trennung vom Kind nach der Geburt, die angeordneten Abbrüche bei Behinderung des Kindes oder die Fehlgeburten für die Frauen sind."

Wem Frauenrechte wichtig sind, der müsse auf Leihmutterschaft verzichten und dafür eintreten, dass diese international verboten wird. Denn: "Leihmutterschaft beruht auf dem Prinzip der Ausbeutung." Frauen würden hormonell stimuliert und riskanten Schwangerschaften mit fremden Eizellen ausgesetzt. Das Risiko für Fehlgeburten sei erhöht. Abtreibungen würden erzwungen, wenn das Wunschkind behindert oder krank ist. "Der ganze Prozess der Mietmutterschaft nimmt auf die körperliche und psychische Gesundheit der Leihmutter keine Rücksicht, ja nimmt Schäden für die Frauen sogar in Kauf", kritisierte Kronthaler.

Milliardengeschäft auf Kosten benachteiligter Frauen

Leihmutterschaft widerspreche zudem den Grundrechten der Europäischen Union Artikel 3 der EU-Grundrechte-Charta, wo es heißt: "Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit." Leihmutterschaft sei aber mit massiven Eingriffen in den Körper von Frauen verbunden, ebenso mit hohen gesundheitlichen Gefährdungen. Artikel 3 besage weiters auch, dass mit Menschen oder Teilen seines Körpers kein Gewinn gemacht werden darf. Leihmutterschaft sei aber ein Milliardengeschäft auf Kosten benachteiligter Frauen. Kronthaler: "Mit der Gebärfähigkeit von Frauen werden hohe Gewinne erzielt, von denen die Mietmütter am wenigsten profitieren."

Leihmutterschaft ist in Österreich verboten. Reproduktionskliniken dürfen sie in Österreich nicht anbieten und nach österreichischem Zivilrecht gilt immer die Mutter, die das Kind gebiert, als rechtliche Mutter des Kindes. Für die "Aktion leben" ist das aber nicht ausreichend. "Das Leid, das durch Kinderlosigkeit entsteht, wird abgewälzt auf Frauen aus Ländern mit großen wirtschaftlichen Problemen sowie auf solche, die in benachteiligen Situationen leben. Und auf die Kinder", so Kronthaler. Sie fordert die österreichische Bundesregierung auf, der Umgehung des heimischen Verbots von Leihmutterschaft einen Riegel vorzuschieben und auf europäischer und internationaler Ebene für das Verbot von Leihmutterschaft einzustehen.

Weitere Meldungen und Hintergründe zum Thema Weltfrauentag bietet ein Kathpress-Themenpaket, das unter www.kathpress.at/Weltfrauentag abrufbar ist.

 
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baetzing georg bischof von 150Am heurigen Weltfrauentag berichte tKathpress übereine Aussage des neuen Vorsitenden der Deutschen Bischofskonferenz, dem Limburger Bischof Georg Bätziung, der sich am Ende des synodalen Weges eine Empfehlung an den Vatikan vorstellen kann. Dabei rechnet er auch mit einer Genehmigungdurch Rom. Kirchenpolitisch bleibt die Frage, ob eine weitere Klerikalisierung wirklich ein Zukunftsweg sein kann?????????