Kathpress berichte am 10. April 2015, Robert Bezák, der frühere Erzbischof von Trnava/Slowakei, war am vergangenen Mittwoch, demselben Tag wie der Slowakische Präsident Andrej Kiska, nach Rom gereist. Die katholische Presseagentur beruft sich dabei auf Zeitungsberichte. Im slowakischen Medium CAS.SK wird Bezák mit Franziskus abgebildet. Dem Bericht zufolge war der von Benedikt XVI. abgesetzte frühere Erzbischof von Trnava bei Franziskus.

Damit blüht neue Hoffnung auf, dass der Unfairness und den Ungerechtigkeiten im Zusammenhang mit seiner Absetzung nunmehr Rehabilitierung und Übertragung von neuen Aufgaben für Bezák folgen werden.

pock johann  Roettig P 150Dr. Paul Röttig, Theologe und Unternehmensberater, arbeitet gegenwärtig gemeinsam mit Professor Dr. Johann Pock an einem Forschungsprojekt am Institut für Praktische Theologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien. Dabei geht es um die "Unternehmenskultur der Kirche", um einen "Kulturwandel als notweniges Kriterium der Kirche in der sich verändernden Welt von heute".

In diesem Rahmen findet eine Befragung statt, an der Sie teilnehmen können. Ihre Meinung ist dafür besonders wichtig, weil die Kultur der Kirche zwar gegenwärtig stark durch die Hierarchie geprägt wird aber Ihr Empfinden ein wesentlicher Ausgangspunkt für Veränderungen sein soll.

Deshalb lade ich Sie ein, an der Befragung hier teilzunehmen.

Im Namen des Netzwerks: zeitgemäß glauben wünsche ich ein frohes Osterfest. Mögen uns allen zum Hochfest unseres Glaubens Begegnungen geschenkt werden, die aufbauen, Leben spenden und die Gegenwart Jesu unter uns spürbar werden lassen.

Gisbert Greshake lehrte vor Jahren Dogmatik an der Universität in Wien. Heute ist der Deutsche Theologieprofessor emeritiert und führte kurz vor der Karwoche mit der kathpress ein Gespräch, über die Diglichkeit des Ostergeschehens.

Die Auferstehung sei kein „mirakulöses Geschehen an Knochen, Muskeln und Sehnen, also an den Überresten des physischen menschlichen Körpers“, sagte der Theologe Gisbert Greshake anlässlich der bevorstehenden Osterfeiertage.

reisenbichler ign klMag. Dr. Ignaz Reisenbichler hielt am 17. Mai 2015 vor dem Lainzer Kreis nachstehenden Vortrag über den französischen Jesuiten, Pierre Teilhard de Chardin. Er stand unter dem Thema: Teilhard de Chardin - aus heutiger Sicht".

Anfang April hielt der Betriebswirt und Theologe Dr. Raimund Badelt zum Thema "Teilhard de Chardin - 60. Todestag" ebenfalls einen Vortrag. Hier können sie ihn hören.

elbs benno klschnborn1Das Netzwerk: zeitgemäß glauben hat den an der Bischofssynode im Oktober 2015 in Rom teilnehmenden Österreichischen Bischöfen, Kardinal Dr. Christoph Schönborn und Dr. Benno Elbs, eine Stellungnahme übermittelt. In dem Begleitbrief haben wir ausdrücklich nochmals darauf hingewiesen, dass diese Bischofssynode ein entscheidender Wendepunkt im Verhältnis Kirche und Mensch bzw. Kirche und ihr Auftrag in der Welt sein wird. Aus den Ergebnissen dieser Synode werden viele Menschen ihre Zukunft mit der Kirche ableiten.

Die Inhalte der Stellungnahme des Netzwerks: zeitgemäß glauben haben wir auch den Medien bekannt gegeben.

Aslan Ednan 120Potz R 120Gestern, Mittwoch, 11. März 2015, sprachen Richard Potz und Ednan Aslan zum neuen Islamgesetz. Die Diskussion fand auf Einladung des Forums Glaube und Zeit statt.

In der Begrüßung verwies der Präsident des Katholischen Akademikerverbandes Wien, Wolfgang Kautek, auf die die geschichtliche Tradition Österreichs mit den „Bosniakischen Muslimen“, wie sie in der Monarchie genannt wurden. Sie galten in der K&K Armee als treu und loyal. In einem späteren Statement unterstrich Kautek den Wunsch, weiterhin mit Muslimen in Frieden und wohlwollendem Miteinander zu leben.

LOGO HHSt 150Herbert Haag Stiftung Logo 1502015 03 08  HH Preisverleihung Pfanne Steel Band 150Regina Ammicht Quinn und Concilium - Internationale Zeitschrift für Theologie wurden am vergangenen Sonntag, 8. März 2015, in Luzern, mit dem Herbert Haag Preis für Freiheit in der Kirche ausgezeichnet. In einer beeindruckenden Feier würdigten Petra Steinmair-Pösel Concilium und Sabine Demel Regina Ammicht Quinn als Laudatorinnen. Der gegenwärtige Präsident der Herbert Haag-Stiftung, Erwin Koller, überbrachte Grüße von seinem Vorgänger Hans Küng und verwies darauf, dass Küng mit dieser Preisverleihung selbst Ausgezeichneter ist, weil er die internationale Fachzeitschrift mitbegründete.

Immer wieder unterbrochen wurde die Feier von der "Pfanne Steel Band Meilen", ein Mann (Initiator) am Schlagzeug und sieben Frauen, die äußerst interessante Musik aus Trinidad darbot.

Gestiftet wurde der Preis 1985 von Herbert Haag (2015 -2001), der als Professor für Altes Testament an den Universitäten Luzern (1948-60) und Tübingen (1960-80) lehrte. Sein Neffe, Herbert Haag, ist neben Sabine Demel und Erwin Koller Mitglied im Stiftungsrat und verwaltet die Finanzen. Geschäftsführer ist Andreas Heggli.

Alle Reden finden Sie in dem Dokument! Lassen Sie sich nicht von der Länge abschrecken, es zahlt sich aus!