Haering Hermann3 120Heute vor 40 Jahren wurde dem großen Konzils-Theologen Hans KUng die Lehrbefugnis duch Rom Kueng Hans 2 120entzogen, Er war es, der die Theologie mit der Gegenwart ins Gespräch brachte.. ER hat die Unfehlbarjkeit zur Diskussion gestellt.Über die Bedeutung dieer Fragen und einzelne Umstände der Vorgangsweise berichtet Hermann Häring als Zeitzeuge, Freund und Kollege vonHans Küng.!

„Warum ich katholisch bleibe“ Zum Missio-Entzug von Hans Küng vor 40 Jahren
Veröffentlicht am 15. Dezember 2019

15. Dezember 1979: Johannes Paul II., im Kirchenkampf schon bestens erprobt, lässt seine Glaubenskongregation erklären, Hans Küng könne weder als katholischer Theologe gelten, noch als solcher lehren. Zwar konnte er die Folgen dieses Schrittes nicht absehen, doch Gründe dafür konnte er unschwer finden: Küngs Unfehlbarkeitskritik verachte das kirchliche Lehramt und in Christsein leugne er die Wesensgleichheit Christi mit dem Vater sowie die Jungfrauschaft Mariens, ferner irre er beim gültigen Vollzug der Eucharistie. Zudem hätten frühere Stillhalteabkommen nichts genützt. Küngs zahlreiche biblische, dogmengeschichtliche und philosophische Argumentationen interessieren ebenso wenig wie seine Appelle an den Geist des Konzils. Seine kritische Bilanz des ersten Wojtyła-Jahres vom 13. Oktober, die internationale Verbreitung fand, brachte das Fass wohl zum Überlaufen.

neuner petDie langen Schatten der Unfehlbarkeit!

Am 8. Dezember vor 150 Jahren hat das I. Vatikanische Konzil begonnen. bis heute wirf es seine dunklen Schtten seiner Entscheidungen. Der Deutschlandfunk hat ein Interview mit dem em. Münchner Dogmatiker Peeter Neuner veröffentlicht.

Heggli Andreas 150Das haben kürzlichdie SChweizer Bischöfe bewiesen.

Vor wenigenTagenhat dieie Schweizer Bischofskonferenz (SBK)erklärt, dass betreffend einem Erneuerungsprozess der Schweizer Kirche sich bestätigt hat,

"… dass innerhalb der SBK inhaltlich unterschiedliche Vorstellungen bestehen und dass die Suche nach einem gemeinsamen Vorgehen noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird."

Die Allianz «Es reicht!» – der Zusammenschluss reformorientierter Gruppierungen – reagiert auf dieses Armutszeugnis mit einem Offenen Brief.

Die österreichischenBischöfe habensichbisher nicht einmal zu einer solcheninhaltsleeren Aussage aufraffenkönnen. InDeutschland wird es densynodalen Prozess geben , die SchweizerBischöfe diskutieren übereine Erneuerung , wenn auchohne inhaltliches Ergebnis, die Österreichischen Bischöfe schweigen. ob das reicht????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

Schriffl Helmu 150Herlmut Schriffl, hat ein neues Psalmen buchherausgebracht. Mit Sprüchendarauf hat Frau Gerda Trappl, einenAdventkalender gemnacht, denwir hier zum down load  anzunbieten:Es sind Impulse zum Nachdenken. Und das kann doch nie schaden oder???

 
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Schwarz Rolan 150Die Bibelpastoral imm Psaastoralamt der Erzdiözese Wien veröffentlicht auf ihrer Homepage einen Beitrag v om Leiterder Bibelpastorall in der Erzdiözese, Dr. Roland Schwarz zur Bibelpastoral. Der Inhalt ist gut vetändlichund lesenswert. Er ist so klar und ansprechend, dass ihn das Netzwerk: zeitgemäß glaubenals konkrete Anregunggern hier ebenfalls veröffentlicht. Das Netzwerk teil seinenInhalt um emphielt das Studioum derBibel sehr:

Müller Wunibald 2014 120Das Schweizerische Katholische medienzentrum kath.ch berichtet einen Stellungnahme von Wunibald Müller aus der Katholischen Nachrichtenagentur Deutschlands zum Ausgang der Amazoniensynode. Nachstehend können Sie diese Meldung lesen:

Wolf Hu 150Der Kirchenhistoriker Hubertus Wolf stellete bei einem sehr interessanten Vortrag an der Uni in Wien fest:: Zölibat ist "Risikofaktor" beim Thema sexueller Missbrauch. Mehr darüber hat kazhpresse berichtet
Der Münsteraner Kirchenhistoriker als Festredner beim 'dies facultatis' der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien am 15. Oktober 2019
Münsteraner Kirchenhistoriker bei "dies facultatis" der Universität Wien: Aufhebung des Pflichtzölibats wäre mit Tradition der Kirche vereinbar - Missbrauch stellt "prinzipielle Anfrage ans System Männerkirche" - Vizerektorin Schnabl: Theologische Fakultät für aktuelle Herausforderungen gut aufgestellt