polak regina kl Hier geht es nicht um den Corona-Virus! Es ist eine Frage, die sich alle Jahre Mitfeiernden bei der Osterliturgie stellen.. "Tötet Gott aus Strafe oder gar aus Lust am Töten?????"

Fragen, die viele Menschen gerade bei den Osterlesungen immer wieder verwirren. Diesen Fragen stellt sich konkret Regina Polak, praktische Theologin an der Wiener Universität Überlegungen dazu können Sie nachstehend lesen.

Licht der Hoffnung 150In einer Zeit wie jetzt, wo sehr viel auf Rükzug ist, sind Zeichen der Verbundenheit, der Solidarität und der Hoffnung wichtig. Viele Menschen begeben sich infreiwillig in Quarantäne, halten bewusst Abstand und sind so solidarisch mit ihren Mitmenschen. DANKE!

Morgen Sonntag, fallen die Gottesdienste aus. Sie sind die wöchentlichen Zusammenkünfte der Gläubigen, auch der Chrsitinnen und Christen . Das ist einschneident im Leben der Christen. Die Initiative, "Licht der Hoffnungist hier ein gutes Zeichen der Verbundenheit! Deshalb unterstütztz das Netzwerk: zeitgemäß glauben auch diese Aktion.

 In den Wohnungen, in denen ab 20 Uhr gebetet wird, wird dabei ein Licht ins Fenster gestellt. Mögen so in vielen Fenstern vieler Ortschaften ein Lichtschein die Verbundenheit mit den Menschen und der Wewlt zum Ausdruck bringen. Christensind nicht allein, sie sind immer miteinander auch verbundten!!!

kronthaler Martina 120jpgZur Solidarität mit Frauen ruft zum heurigen Weltfrauentag die "Aktion Leben" auf, berichtet Kathpress.. Wien, 05.03.2020 (KAP)

Die "Aktion Leben" ruft zum Weltfrauentag (8. März) dazu auf, aus Solidarität mit Frauen auf Leihmutterschaft zu verzichten und sie international zu verbieten. "Leihmutterschaft missachtet massiv Frauen- und Kinderrechte", so "Aktion Leben"-Generalsekretärin Martina Kronthaler in einer Aussendung am Donnerstag. Noch würden die Zahlen der Leihmutterschaften steigen, warnte Kronthaler: "Wir müssen diesen Trend stoppen, um Frauen zu schützen. Denn es ist wenig bekannt, wie riskant eine Schwangerschaft mit fremden Eizellen für die Mietmütter ist und wie belastend die Trennung vom Kind nach der Geburt, die angeordneten Abbrüche bei Behinderung des Kindes oder die Fehlgeburten für die Frauen sind."

Wem Frauenrechte wichtig sind, der müsse auf Leihmutterschaft verzichten und dafür eintreten, dass diese international verboten wird. Denn: "Leihmutterschaft beruht auf dem Prinzip der Ausbeutung." Frauen würden hormonell stimuliert und riskanten Schwangerschaften mit fremden Eizellen ausgesetzt. Das Risiko für Fehlgeburten sei erhöht. Abtreibungen würden erzwungen, wenn das Wunschkind behindert oder krank ist. "Der ganze Prozess der Mietmutterschaft nimmt auf die körperliche und psychische Gesundheit der Leihmutter keine Rücksicht, ja nimmt Schäden für die Frauen sogar in Kauf", kritisierte Kronthaler.

Milliardengeschäft auf Kosten benachteiligter Frauen

Leihmutterschaft widerspreche zudem den Grundrechten der Europäischen Union Artikel 3 der EU-Grundrechte-Charta, wo es heißt: "Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit." Leihmutterschaft sei aber mit massiven Eingriffen in den Körper von Frauen verbunden, ebenso mit hohen gesundheitlichen Gefährdungen. Artikel 3 besage weiters auch, dass mit Menschen oder Teilen seines Körpers kein Gewinn gemacht werden darf. Leihmutterschaft sei aber ein Milliardengeschäft auf Kosten benachteiligter Frauen. Kronthaler: "Mit der Gebärfähigkeit von Frauen werden hohe Gewinne erzielt, von denen die Mietmütter am wenigsten profitieren."

Leihmutterschaft ist in Österreich verboten. Reproduktionskliniken dürfen sie in Österreich nicht anbieten und nach österreichischem Zivilrecht gilt immer die Mutter, die das Kind gebiert, als rechtliche Mutter des Kindes. Für die "Aktion leben" ist das aber nicht ausreichend. "Das Leid, das durch Kinderlosigkeit entsteht, wird abgewälzt auf Frauen aus Ländern mit großen wirtschaftlichen Problemen sowie auf solche, die in benachteiligen Situationen leben. Und auf die Kinder", so Kronthaler. Sie fordert die österreichische Bundesregierung auf, der Umgehung des heimischen Verbots von Leihmutterschaft einen Riegel vorzuschieben und auf europäischer und internationaler Ebene für das Verbot von Leihmutterschaft einzustehen.

Weitere Meldungen und Hintergründe zum Thema Weltfrauentag bietet ein Kathpress-Themenpaket, das unter www.kathpress.at/Weltfrauentag abrufbar ist.

 
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baetzing georg bischof von 150Am heurigen Weltfrauentag berichte tKathpress übereine Aussage des neuen Vorsitenden der Deutschen Bischofskonferenz, dem Limburger Bischof Georg Bätziung, der sich am Ende des synodalen Weges eine Empfehlung an den Vatikan vorstellen kann. Dabei rechnet er auch mit einer Genehmigungdurch Rom. Kirchenpolitisch bleibt die Frage, ob eine weitere Klerikalisierung wirklich ein Zukunftsweg sein kann?????????

Auferstehung 150HPH Stauber 150Das Netzwerk: zeitgemäß glauben wünscht alleneine gute und fruchtbare Osterzeit! Möge der Auferstandene unter uns spürbar werden.

 

Ostern naht und damit die Thematik der Auferstehung. Umfragen sagen, nur jede zweite Christin oder jeder zweite Christ glaubt an die Auferstehung . Paulus schreibt an die Korinther: „Wenn aber verkündet wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht?

Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer, leer auch euer Glaube. (1Kor 12, 12-14)

Paulus sagt also klar, unser Glaube ist sinnlos, wenn wir nicht an die Auferstehung glauben. Was heißt aber Auferstehung, was können wir uns darunter vorstellen? Es gehört heute zum Allgemeinwissen, wenn das Hirn eines Menschen mehrere Minuten ohne Sauerstoff bleibt, ist es unwiederbringlich kaputt und somit tot. Wie soll daher jemand nach drei Tagen wieder auferstehen? Das ist schon eine schwer zu glaubende Geschichte.

Mich hat das Leben gelehrt, tote Menschen sind dann besonders gegenwärtig, wenn im Verbund mit anderen Menschen an sie gedacht oder etwas getan wird, das auch mit ihnen getan wurde. Mit dieser Erfahrung knüpfe ich bei den Emmausjüngern an. Sie gingen und Jesus gesellte sich dazu. Es wird nicht genauer beschrieben, ob er sich vorgestellt hat. Sie redeten dann miteinander. Und am Brotbrechen erkannten sie ihn. In der Handlung wurde Jesus gegenwärtig.

kirche in kl2019 03 04 Hurka HP 150Das Schreiben „Querida Amazonia“ hat viele wachgerüttelt und auch einiges klargestellt. Franziskus handelt nicht wie ein Automat. Franziskus hat der Menschlichkeit vor kirchenrechtliche Korrekturen.den Vorrang gegeben und ist  eine eigenständige Person, die selbständige eigene überlegte Entscheidungen trifft. Auch ich habe mit einem Durchbrechen beim Pflichtzölibat gerechnet und war überrascht, dass er nicht gekommen ist. Halten wir Ausschau, was können wir jetzt tun??

Viele Katholikinnen und Katholiken waren froh, dass die Amazoniensynode vergangenen Oktober mit deutlicher, Zweidrittel-Mehrheit die Weihe von „viri probati“ Franziskus vorgeschlagen hat. Das war ein konkreter wie von Franziskus immer wieder verlangter „mutiger Vorschlag“. Trotzdem ist er ihm nicht sofort gefolgt.

2019 10 Amazoniensynode Papst und Indigene web 180414 papst 200Kräutler Er 150Bischofssynode –Sonderversammlungfür Amazonien
NEUE WEGEFÜR DIE KIRCHEUND FÜREINE GANZHEITLICHE ÖKOLOGIE

Schlussdokument, Vatikan,25. Oktober 2019

Das Netzwerk zeitgemäß glauben mach das von Norbert Arntz im Auftrag des Bischöflichen Hilfswerkes MISereor e.V. und der bischöflichen AktionADVENIAT e.V. aus dem Spanischenübersetze Schlussdokument zugänglich.

Shlussdokument – Sonderversammlung der Bischofssynode für das Amazonasgebiet
ImpressumBischofssynode –Sonderversammlung für Amazonien(6.–27.10.2019),Amazonien: Neue Wege für die Kircheund eine ganzheitliche Ökologie.Schlussdokument (25.10.2019)
Übersetzung aus dem Spanischen:Norbert Arntz, KleveThomas Schmidt, Frankfurt Im Auftrag von Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V.Mozartstraße 9, 52064 AachenTelefon: 0241 442 –0E-Mail: postmaster@misereor.dewww.misereor.deBischöfliche Aktion ADVENIAT e. V.Gildehofstraße 2, 45127 EssenTelefon: +49 (0)201 1756 –0zentrale@adveniat.dewww.adveniat.deRedaktion:Paulo SuessLektorat:Kerstin Burmeister Grafische Gestaltung:Anja HammersDokumente zur Amazoniensynodein deutscher

Übersetzung: Konsultationsdokument 2018(grüner Umschlag)Instrumentum Laboris 2019(blauer Umschlag)Katakombenpakt 2019(roter Umschlag), Schlussdokument 2019(gelber Umschlag)PDF-Dateienstehen zum Download aufwww.misereor.deund www.adveniat.dekostenlos zur Verfügung.Das Apostolische Schreiben, in demPapst Franziskus seine Entscheidungenzur Synode mitteilt, wird von der Deut-schen Bischofskonferenz herausgegeben.Es kann auf www.dbk.deheruntergeladenund gedruckt bestellt werden.Das Schreiben ist für das Frühjahr 2020angekündigt.

Zulehner Paul 120Der Pastoraltheologe Paul- M- Zulehner hat die Petition Amazonien auch bei uns ins Leben gerufen. Sie will die Entscheidungen der Amazoniensynode nicht nur auf das Gebiet Amazonien beschränken.

Wer das auch will, bitte unterstützt diese Petitioon.