Drewermann Eugen 120Eugen Drewemann sprach im September 2018 in Basel. Die christkatholische Kirche war voll, die Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten 90 Minuten lang gebannt von seinen Worten und Gedanken. Drewermann sprach über die Botschaft Jesu. Klar, direkt, fordernd, eindrucksvoll! Er ist einer der Theologen, die die Botschaft Jesu heute ansprechend hilfreich und damit einladend formulieren kann.

Das Netzwerk: zeitgemäß glauben hat Berichte von diesem Auftritt des deutschen Theologen und Psychoanalytiker studiert und bietet nachstehend einige davon gesammelt an. Darunter sind: Der Telebasel Talk vom 13. September 2018, die Baseler Zeitung vom 14. September 2018 oder die BZ Basel vom 10. September 2018 oder das Röisch Katholische Pfarrblatt der Nord-Schweiz und der Bericht der Römisch Katholischen Kirche Basel Stadt. Nachstehend noch den Bericht des katholischen Medienzentrums www.kath.ch.

Kosch Daniel 120Im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Kirchen zwischen Macht und Ohnmacht hat der Schweizer Theologe Daniel Kosch im Februar 2019 vor dem Forum für Universität und Gesellschaft der Universität Bern nachstehenden Vortrag gehalten. Darin beschäftigt sich Kosch mit Visionen, die in der Gegenwart Relevanz haben. Der Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz der Schweiz zeigt das anhand gesellschaftlicher Entwicklungen und beschreibt die Auswirkungen auf Religionsgemeinschaften. Der Titel seines Vortrags lautete: Kirchen und Gesellschaft: Zukunftsvisionen aus römisch-katholischer Sicht

moravcik karolAnfang April haben der in der Slowakei arbeitende Priester Karol Moravčík und der aus der Slowakei stammende und in der Diözese Eisenstadt arbeitende Priester Gabriel Kozuch im Rahmen einer Vortragsreihe "30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs - Kirche, Politik und Gesellschaft im Grenzland" einen Vortrag im Haus St. Stephan in Oberpullendorf / Burgenland gehalten.

Karol Moravčík hat uns seinen Vortrag zur Verfügung gestellt und wir veröffentlichen ihn nachstehend. Er gibt darin Einblicke in die Slowakische Gesellschaft und die slowakische Kirche.

2019 03 04 Hurka HP120Schwindende Bereitschaft zur Solidarität und ein überzogener Individualismus kennzeichnen leider immer stärker unsere Gesellschaften. Die gute alte Regel der Katholischen Soziallehre "Gemeinwohl vor Einzelwohl" ist in vielen Pfarren und bei vielen Menschen noch nicht angekommen.

In einem kurzen Beitrag für ein Pfarrblatt hat der Autor nachstehende Zeilen geschrieben.

Auferst Jesus, Dom zu Mainz 120Das Netzwerk: zeitgemäß glauben wünscht allen ein freudiges Osterfest, mit Begegnungen die spüren lassen: Jesus lebt!

Er ist nicht im Tod belassen worden, sondern er lebt mitten unter uns!

Nachstehend teilen wir zwei Texte von denen, die uns zugeschickt wurden.

Benedikt Altpapst 120Am 11. April 2019 veröffentlichte CNA-Deutsch den Artikel von Joseph Ratziger zum Missbrauchsskandal in der römisch-katholischen Kirche. In Fachkreisen herrscht weit verbreitetes Entsetzen.

Berichte: ORF, Hier können Sie einige Kritiken lesen: Dogmatikprofessor Hermann Häring, Fundamentaltheologe Magnus Striet, Alt-Abt Martin Werlen, Markus Nolte, Pastoraltheologe Johann Pock, Sprecher der deutschen Arbeitsgemeinschaft Moraltheologie, Der Tagesspiegel, Wunibald Müller, Michael Seewald uva;

Driessen Reding Franziska 120Annen Josef 120"Die katholische Kirche steht in Flammen", stellt der Synodalrat der im Kanton Zürich fest und schreibt einen offenen Brief an Franziskus. Darin machen die Präsidentin Franziska Driessen-Reding und der Generalvikar Josef Annen, namens des Synodalrates konkrete Vorschläge und verlangen nach rascher Umsetzung. Das ist eindeutliches Zeichen der Lebendigkeit der Kirche im Kanton Zürich, die hoffentlich auch weitere Diözesen in anderen Ländern erfasst.

Darüber haben bereits berichtet: Die Katholische Kirche im Kanton Zürich, Katholisch.de, kath.ch, Domradio.de, Vaticannews.va, und andere.

Liebmann Maximilian 120Der emeritierte Theologe und Professor für Kirchengeschichte, Maximilian Liebmann, hat uns nachstehenden Beitrag zum Thema Widerstand und restloses Vertrauen geschickt.

Darin verweist er auf ein falsches Verständnis der Pastoral, welches glaubt, gläubiges Leben abseits der Lebensrealität führen zu können.

Widerstand ist die Pflicht der Christenmenschen dort, wo die Rahmenbedingungen des Menschseins ungerechtfertigt beschnitten werden. Das ist heute in der römisch-katholischen Kirche und in der Gesellschaft unseres Landes der Fall. „Christsein geht anders!“

Politi Marco 120Der Vatikankenner Marco Politi sagt im Interview mit dem kath.ch Journalisten Martin Spilker: "Franziskus ist ganz bestimmt vorsichtiger geworden". Er beschreibt den stillen Widerstand und die "Sabotage gegen die Strategie des Papstes". Trotz allem, der Bischof von Rom hat einen Kulturwandel eingeleitet der geeignet ist, die konservativen Seilschaften aufzubrechen.

Das lesenswerte, nachstehende Interview ist zuvor schon auf Kath.ch und auf katholisch.de erschienen.