baetzing georg bischof von 150Am heurigen Weltfrauentag berichte tKathpress übereine Aussage des neuen Vorsitenden der Deutschen Bischofskonferenz, dem Limburger Bischof Georg Bätziung, der sich am Ende des synodalen Weges eine Empfehlung an den Vatikan vorstellen kann. Dabei rechnet er auch mit einer Genehmigungdurch Rom. Kirchenpolitisch bleibt die Frage, ob eine weitere Klerikalisierung wirklich ein Zukunftsweg sein kann?????????

Auferstehung 150HPH Stauber 150Das Netzwerk: zeitgemäß glauben wünscht alleneine gute und fruchtbare Osterzeit! Möge der Auferstandene unter uns spürbar werden.

 

Ostern naht und damit die Thematik der Auferstehung. Umfragen sagen, nur jede zweite Christin oder jeder zweite Christ glaubt an die Auferstehung . Paulus schreibt an die Korinther: „Wenn aber verkündet wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht?

Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer, leer auch euer Glaube. (1Kor 12, 12-14)

Paulus sagt also klar, unser Glaube ist sinnlos, wenn wir nicht an die Auferstehung glauben. Was heißt aber Auferstehung, was können wir uns darunter vorstellen? Es gehört heute zum Allgemeinwissen, wenn das Hirn eines Menschen mehrere Minuten ohne Sauerstoff bleibt, ist es unwiederbringlich kaputt und somit tot. Wie soll daher jemand nach drei Tagen wieder auferstehen? Das ist schon eine schwer zu glaubende Geschichte.

Mich hat das Leben gelehrt, tote Menschen sind dann besonders gegenwärtig, wenn im Verbund mit anderen Menschen an sie gedacht oder etwas getan wird, das auch mit ihnen getan wurde. Mit dieser Erfahrung knüpfe ich bei den Emmausjüngern an. Sie gingen und Jesus gesellte sich dazu. Es wird nicht genauer beschrieben, ob er sich vorgestellt hat. Sie redeten dann miteinander. Und am Brotbrechen erkannten sie ihn. In der Handlung wurde Jesus gegenwärtig.

kirche in kl2019 03 04 Hurka HP 150Das Schreiben „Querida Amazonia“ hat viele wachgerüttelt und auch einiges klargestellt. Franziskus handelt nicht wie ein Automat. Franziskus hat der Menschlichkeit vor kirchenrechtliche Korrekturen.den Vorrang gegeben und ist  eine eigenständige Person, die selbständige eigene überlegte Entscheidungen trifft. Auch ich habe mit einem Durchbrechen beim Pflichtzölibat gerechnet und war überrascht, dass er nicht gekommen ist. Halten wir Ausschau, was können wir jetzt tun??

Viele Katholikinnen und Katholiken waren froh, dass die Amazoniensynode vergangenen Oktober mit deutlicher, Zweidrittel-Mehrheit die Weihe von „viri probati“ Franziskus vorgeschlagen hat. Das war ein konkreter wie von Franziskus immer wieder verlangter „mutiger Vorschlag“. Trotzdem ist er ihm nicht sofort gefolgt.

2019 10 Amazoniensynode Papst und Indigene web 180414 papst 200Kräutler Er 150Bischofssynode –Sonderversammlungfür Amazonien
NEUE WEGEFÜR DIE KIRCHEUND FÜREINE GANZHEITLICHE ÖKOLOGIE

Schlussdokument, Vatikan,25. Oktober 2019

Das Netzwerk zeitgemäß glauben mach das von Norbert Arntz im Auftrag des Bischöflichen Hilfswerkes MISereor e.V. und der bischöflichen AktionADVENIAT e.V. aus dem Spanischenübersetze Schlussdokument zugänglich.

Shlussdokument – Sonderversammlung der Bischofssynode für das Amazonasgebiet
ImpressumBischofssynode –Sonderversammlung für Amazonien(6.–27.10.2019),Amazonien: Neue Wege für die Kircheund eine ganzheitliche Ökologie.Schlussdokument (25.10.2019)
Übersetzung aus dem Spanischen:Norbert Arntz, KleveThomas Schmidt, Frankfurt Im Auftrag von Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR e. V.Mozartstraße 9, 52064 AachenTelefon: 0241 442 –0E-Mail: postmaster@misereor.dewww.misereor.deBischöfliche Aktion ADVENIAT e. V.Gildehofstraße 2, 45127 EssenTelefon: +49 (0)201 1756 –0zentrale@adveniat.dewww.adveniat.deRedaktion:Paulo SuessLektorat:Kerstin Burmeister Grafische Gestaltung:Anja HammersDokumente zur Amazoniensynodein deutscher

Übersetzung: Konsultationsdokument 2018(grüner Umschlag)Instrumentum Laboris 2019(blauer Umschlag)Katakombenpakt 2019(roter Umschlag), Schlussdokument 2019(gelber Umschlag)PDF-Dateienstehen zum Download aufwww.misereor.deund www.adveniat.dekostenlos zur Verfügung.Das Apostolische Schreiben, in demPapst Franziskus seine Entscheidungenzur Synode mitteilt, wird von der Deut-schen Bischofskonferenz herausgegeben.Es kann auf www.dbk.deheruntergeladenund gedruckt bestellt werden.Das Schreiben ist für das Frühjahr 2020angekündigt.

Zulehner Paul 120Der Pastoraltheologe Paul- M- Zulehner hat die Petition Amazonien auch bei uns ins Leben gerufen. Sie will die Entscheidungen der Amazoniensynode nicht nur auf das Gebiet Amazonien beschränken.

Wer das auch will, bitte unterstützt diese Petitioon.

Kirchschläger Walter 150Der in der Schweiz lebende österreichische Bibeltheologe Walter Kirchschläger hat einenfiktiven Entwurf für ein nachsynodales Schreiben nach der Amazoniensynode erstellt. Dieses ist nachstehend zu lesen und weiter zu verbreiten. Darinn entgenet  Kirchschläger vergangenen Argumenten, wie die Kirche habe keine Vollmacht und zeigt Wege, wie die Vorschläge sehr wohl in die Traditionder Kirche passen würden.Eine fundierte Arbeit, bei der Franziskus gut abschreiben könnte.

Der Schweizer Bibekwissenschafter Walter Kirchschläger hat nachstehenden fiktiven Entwurf für ein nachsynodales Schreiben für Franziskus entworfen. Mit dem könnte Franziskus sein Folgen den Vorschlägen der Amazonien-Synode begründen.

 

Benedikt Altpapst 120Haering Hermann15 120Pflichtzölibat und Priestertum – Ein Rettungsversuch aus den Vatikanischen Gärten; In der Zeitschrift Aufbruch hat der Deutsche Dogmatiker Hermann Häring nachstehenden Beitrag zum Buchartikel von Joseph Ratzinger in Buch des erzkonservativen Robert Sarah gegen die Aufhebung des Zölibats geschrieben. Der eitle Altbischof von Rom und seine Sekretäre haben sich dabei wie Kinder benommen.

 

Am 15. Januar 2020 erreichte uns aus den Vatikanischen Gärten ein Text zur Aufrechterhaltung des Pflichtzölibats und er sorgte für reichliche Diskussion. Geschrieben wurde er vom schweigenden und gehorsamen Mönch, der sich dort niederließ, um für die Kirche zu beten und „beim Kreuz Christi“ zu bleiben.

fluechtlinge syrien herkunftslaender flucht 120Weihnacht h150Das Netzwerk: zeigemäß glauben wünscht allen Menschen eine gesegnete Weihnacht und einen guten und gelungenen heiligen AbendFlucht überdas MEEr150

Die Weihnachts-Zeit ist Zeit der Sehnsucht
nach einem besseren Leben
nach Liebe, Friede und Geborgenheit
nach einer Welt ohne Schmerz und Leid

Weihnachts-Zeit, ist Zeit um die Träume Gottes zu hören
Von lichtvollen Zeiten
Vom Frieden auf Erden und der Menschwerdung.

Die Menschwerdung Gottes spürbar zu machen, bleibt aber die Hausaufgabe der Christinnen und Christen. Möge Sie Ihnen allen gelingen und begegnen!!

Ganz besonders brauchen  Menschen die Menschwerdung Gottes, die auf der Flucht sind vor Gewalt und Tod!

Ihnen allen wünscht das Netzwerk: zeitgmäß glauben die Erfahrung der Menschwerdung Gottes in den Begegnungen mit den Menschen. Gerade auch mit denen in der nächesten Umgebung, der Familie, die als Freund oder Partner gelten.

Haering Hermann3 120Heute vor 40 Jahren wurde dem großen Konzils-Theologen Hans KUng die Lehrbefugnis duch Rom Kueng Hans 2 120entzogen, Er war es, der die Theologie mit der Gegenwart ins Gespräch brachte.. ER hat die Unfehlbarjkeit zur Diskussion gestellt.Über die Bedeutung dieer Fragen und einzelne Umstände der Vorgangsweise berichtet Hermann Häring als Zeitzeuge, Freund und Kollege vonHans Küng.!

„Warum ich katholisch bleibe“ Zum Missio-Entzug von Hans Küng vor 40 Jahren
Veröffentlicht am 15. Dezember 2019

15. Dezember 1979: Johannes Paul II., im Kirchenkampf schon bestens erprobt, lässt seine Glaubenskongregation erklären, Hans Küng könne weder als katholischer Theologe gelten, noch als solcher lehren. Zwar konnte er die Folgen dieses Schrittes nicht absehen, doch Gründe dafür konnte er unschwer finden: Küngs Unfehlbarkeitskritik verachte das kirchliche Lehramt und in Christsein leugne er die Wesensgleichheit Christi mit dem Vater sowie die Jungfrauschaft Mariens, ferner irre er beim gültigen Vollzug der Eucharistie. Zudem hätten frühere Stillhalteabkommen nichts genützt. Küngs zahlreiche biblische, dogmengeschichtliche und philosophische Argumentationen interessieren ebenso wenig wie seine Appelle an den Geist des Konzils. Seine kritische Bilanz des ersten Wojtyła-Jahres vom 13. Oktober, die internationale Verbreitung fand, brachte das Fass wohl zum Überlaufen.