• Netzwerktreffen

    Donnerstag, 22. November 2018 19:00
    Pfarre St. Gertrud / Währing, Maynollogasse 3, 1180 Wien

    reisenbichler ign klDie Liturgie enthält an vielen Stellen Unverständlichkeiten. Statt "kirchisch" braucht es eine verständliche Alltagssprache und Formen, die der feiernden Gemeinde verständlich und vertraut sind. In einem ersten Schritt, wollen wir uns mit dem Grundschema der Eucharistie auseinander setzen. Ignaz Reisenbichler wird dazu einen Impulsvortrag halten. Danach wollen wir darüber und vor allem über unsere Erfahrungen sprechen.

    Diese Reihe wollen wir fortsetzen und vor allem neue Formen finden, die zeitgemäß und ansprechend sind.

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  • Begünstigen Strukturen der Kirche den Missbrauch?

    Freitag, 23. November 2018 - Dienstag, 27. November 2018 09:30 - 17:00
    Universitätszentrum Theologie Heinrichstraße 78, 8010 Graz, HS 47.01

    Fischer Irmtraud web1 120Die Universität Graz ladet zu einem THEOLOGISCHEN FACHTAG ein. Dabei wird über sexualisierte Gewalt in der Bibel, verkörperte Macht und Kontrolle, eine unheilige Theologie, die sexuelle Gewalt durch theologische Denkfiguren begünstigt, institutionelle Risken und die Rolle religiöser Glaubensstrukturen nachgedacht.

    Hier der Flyer!

    Wesentlich an dieser Veranstaltung beteiligt ist Frau Professorin Irmtraud Fischer, Lehrstuhlinhaberin für Altes Testament in Graz. Weitere Referentinnen und Referenten sind: Gunda Werner, Dogmatikerin in Graz, Magnus Striet, Fundamentaltheologe in Freiburg, Norbert Lüdecke, Kirchenrechtsprofessor an der Universität in Bonn und Sandra Fernau von der Universität Erlangen-Nürnberg.

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  • Netzwerktreffen

    Donnerstag, 20. Dezember 2018 19:00
    Pfarre St. Gertrud / Währing, Maynollogasse 3, 1180 Wien

    Weihnacht h150An diesem Abend wollen wir miteinander Gottesdienst feiern und das einbringen, was uns bewegt. Schließlich steht das Fest der Geburt Jesu vor der Tür. Da deneken wir an das, was er alles bewegt und verändert hat und wir denken daran, was uns bewegt, woran wir arbeiten, dass es anders, menschlicher und auch christlicher wird. Wir nehmen die Menschen mit herein, für die wir leben und wirken aber auch die, von denen wir wissen und nur ohnmächtig ihr Schicksal verfolgen können.

    Es wird ein Gottesdienst, der unseren Glauben wiederspiegelt.

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