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Ökologisches Glaubensbekenntnis :
Winkelmann, Bernd 150( an keine Konfession gebunden – für alle Bürger dieser einen
Welt )
Ich glaube,
dass unsere Erde als wunderbarer Lebensraum
für die Entfaltung allen Lebens geschaffen ist.
Wir Menschen sind nicht zur ausbeuterischen Herrschaft,
sondern zum geschwisterlichen Mitleben
und zur Förderung anderen Lebens berufen.
Ich erkenne,
dass wir durch übermäßiges Wohlstandsstreben,
durch Ausplünderung der Natur,
durch Rüstung und militärische Gewalt
und durch Verkümmernlassen
unserer geistigen und seelischen Kräfte
das Leben auf unserer Erde – auch unser eigenes -
zerstören.
Ich bekenne
mich mitschuldig an dieser Lebenszerstörung,
denn mein Lebensstil drückt andere Völker in Armut
und Hunger,
tötet anderes Leben in der Natur,
lädt zukünftigen Generationen unbezahlbare Lasten auf
und isoliert mich von Gott und meinen Mitgeschöpfen.
Ich begreife,
dass ich eine wichtige Zelle im Gewebe des Lebens bin
und dass ich selbst gesund werden muss,
damit das Leben in unserer Welt wieder gesund wird.
Ich glaube,
dass ich durch Verzicht auf äußeren Wohlstand und
durch eine Umkehr zu einem einfachen Leben nicht ärmer,
sondern freier, tiefer und erfüllter leben werde.
 
ertellt von Bernd Winkelmann

Moravcik, Freude am Evangelium 170Moravcik a Filo BiH 150Nach dem Buch die Freude des Evangeliums in der Slowakei haben die Autoren Karol Moravcik, Michael Kaplánek,, Julius Marian Prachár, PavoölTomasovicc, Pavol Zatko und und Jozef Zuffa eine Fortsetzung Die Freude des Evangeliums in der Slowakei II herausgebracht. Es ist eine Fortsetzung der Zustandsbeschreibung der Gesellschaft und der Kirche in der Slowakei. Dabei hat Karol Moravcik diesmal über Problemfelderder gegenwärtiger Kultur geschrieben, die ihm als Priester im Gespräch mit den Menschen auffallen. Er stellt einen Gedächtnis und Geschichtsverlust sowie einen Kulturkapf fest. Ihm begegnet weiters Migration als einen Problembereich. Es entstehen neue Subkultueren und ökologische und wirtschaftliche Herausforderungen.

Neben diesem Kapitel widmet sich Moravcik auch den kirchlichen Problemfeldern. Dabei stellt er eine sinkende Qualität des Weltepiskopats fest sowie einen Verlust des Kontakts zu den Armen und sieht ein Problemfeld der Finanzierung der Kirche. Ebenso stellt er den Verlust der Frauenfest und eine mangelnde theologishe Kreativität fest.

 
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Sein Partner Zuffa hat aus dem Priesteramt wegen Familiengründung ausgetretene Männer interviewt und dies dokumentiert

 

Das Buch ist leicht zu lesen und hat aktuelle und interessante Themen fachgerecht aufgearbeitet. Es ist sehr gut recherchiert und hat viel Parallellen zu unserer Gesellschaft.

 
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Neben diesem Kapitel widmet sich Moravcik auch den kirchlichen Problemfeldern. Dabei stellt er eine sinkende Qualität des Weltepiskopats fest sowie einen Verlust des Kontakts zu den Armen und sieht ein Problemfeld der Finanzierung der Kirche. Ebenso stellt er den Verlust der Frauenfest und eine mangelnde theologishe Kreativität fest.

 

Sein Partner Zuffa hat aus dem Priesteramt wegen Familiengründung ausgetretene Männer interviewt und dies dokumentiert

 

Das Buch ist leicht zu lesen und hat aktuelle und interessante Themen fachgerecht aufgearbeitet. Es ist sehr gut recherchiert und hat viel Parallellen zu unserer Gesellschaft.

 

Sie erhalten das Buch in der Buchhndlung Herder, Wollzeile 33 in 1010 Wien oder direkt über uns, Netzwerk: zeitgemäß glauben.. Preis; inkluxsive Versand 20 €.

 

Moravcik Karol, Zuffa Jozef, Die Freude des Evangeliums in der Slowakei II, Fakten und Meinungen, 277 Seiten, ISBN 978-80-899913-37, Preis,15,99€

 

 

Reiter Margit, Die Ehemaligen Wallstein Verlag 170HPH Stauber 150Bei und nach der Lektüre des Buches „Die Ehemaligen“ Der Nationalsozilismus und die Anfänge der FPÖ“ wird derLleserin und dem Leser klar, wie wenig von der Nationalsozialistischen Ideologie in Österreich aufgearbeitet wurde. In den meisten Fällenauch bei schwer belasteten ging man und frau sehr rasch zur Tagesordnung über. Seilschaften, alte Bekannte und Freunde, Kampfgefährten aus vergangenen Tagen halfen über allfällige Klippen hinweg.

So konnte sich in den damals großen Parteien eine Schichte einnisten, die das Ideengut der Nationalsozialisten in sich trugen und die FPÖ wurde fast gänzlich von Personendieser Art gegrü+ndetund davon bestimmt. Die Autorin, Margit Reiter, kritisiert auf wissenschaftlicher Basis zurecht den den sogenannten Histoiker Bericht der FPÖ, weil die nach erheblichen Recherchen, selbst in dieser Sache schon sehr viel ans Licht gebracht hat.

Gerade weil in diesem Buch hervorkommt, dass Leopold Figl von diesen Personen abwertend als „KZler“ bezeichnet wurde, kann seine Leistung nicht hoch genug für Österreiche eingschätzt werden. Durch seine klare Trennlinie konnte er den nahtlosen Übergang der Nazi Führer in der zweiten Republik deutlich bremsen. Das muss historisch anerkannt werden!

Kreuzigung ostern frauen kreuzigung body.5454481 150Corona Pandemie hin oder her. Eine gute Osterzeit wünscht das Netzwerk: zeitgemäß glauben!

Viel muss sich ändern. Das wusstenwir vor Corona und nachher noch viel besser. Gott hat zu Ostern vor 2.000 Jharen an und in Jesus alles NEU gemacht. Wir müssen diesen Weg nur noch findenund dann gemeinsam gehen.

Nachstehend ein besinnlicherText von Kutzt MartiMarti Kurt 120

 
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Kurt Marti | zitate.eu

 

 
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Odermatt Alois 150

Fürbitten in der Corona-Pandemie
Im solidarischen Denken das große Atmen erfahren

Ein Virus hat sich die Krone aufgesetzt und zieht als Freibeuter um die Welt. Es kann eine neuartige Krankheit auslösen. Bei manchen führt es zu Atemnot. Es ist, als ob darin die atemlose Hast unserer Zeit zum Ausdruck käme. Bei schwerer Erkrankung versagen die Lungen. Daran sterben vor allem ältere Menschen oder solche mit Vorerkrankungen.

Stecher Reinhold Bischof 1981 1996 150Stecher, blauer Himmel trügt 170Schon der Titel fordert zu Fragen heraus. Ist der Himmel im Tal oder auf dem Berg gemeint, ist er realistisch oder im übertragenen Wortbild zu verstehen? Und wenn ja, in welchem?

Der Herausgeber Paul Ladurner hat kurz gefasste Erzählungen und Geschichten, die Reinhold Stecher in Einzelartikel oder Büchern über seine Erlebnisse zwischen 1938 und 1945 niedergeschrieben hat, nunmehr chronologisch zusammengefasst. Es sind 25 Geschichten, die in drei Gruppen unterteilt wurden: „Machtergreifung und Arbeitsdienst“, „Wallfahrt und Haft“ und „Als Soldat in Russland, Lappland und Norwegen“.

Die Geschichten erzählen wie Bischof Reinhold Stecher die NS-Diktatur und den Krieg erlebt hat. Es ist mit Sicherheit kein Einzelschicksal und es ist durch unsichtbare Hände für Stecher gut und andere tödlich ausgegangen.

Potyka Atheisten 170potyka georg 150Rund um einen fiktiven Tisch versammelt Georg Potyka von ihm ausgewählte „Atheisten“. Darunter sind Richard Dawkins, der britische Zoologe, Stephen Hawking, der bereits verstorbene britische Physiker, Heinz-Werner Kubitza, deutscher Theologe der einen naturalistischen Humanismus vertritt, der schon länger verstorbene Bertrand Russel, britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker sowie Walter W. Weiss, österreichischer Philosoph und ehemaliger Verleger.

Hl Geistglasfenster in der Basilika Santa Maria in Aracoeli Rom Robert Mirscha Eibl kathpress 120dirnbeck josef.bmpNachstehenden Text hat uns der bekannte österreichische Schriftsteller Josef Dirnbeck zur Verfügung gestellt. Er wurde am 5. Januar 1948 in Rotenturm an der Pinka geboren, wuchs im Burgenland auf, studierte Theologie in Wien und Graz und lebt gegenwärtig mit seiner Frau Luitgard in Nürnberg.

Der Autor ist Mitglied des Österreichischen PEN-Clubs und der Wiener Musikgalerie. Dirnbeck ist Schöpfer zahlreicher meditativer, kritischer und humoristischer Texte in Büchern oder Theaterstücken und in vielen anderen Formen. Und er ist auch ein leidenschaftlicher Musiker und Theaterregisseur.

 

Schnizlein Julia 120Vikarin Julia Schinzlein von der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Wien-Währing & Hernals hielt zur 34. Ökumenischen Ostervesper nachstehende Osterpredigt heuer am Ostersonntag in der Pfarre St. Leopold / Gersthof. Der Predigttext zeichnet sich durch Klarheit in der Sprache und Verständlichkeit aus, mit der diese Interpretation des Bibeltexten zu Johannes 20,11-18 dargeboten wird.