Kügler, Streiten lernen 170Christen streiten nicht. Dieser problematische Grundsatz sitzt noch in zu vielen Knochen. Der Deutsche Jesuitenpater Hermann Kügler SJ gibt in dem kleinen Büchlein „Streiten lernen. Von der Rivalität zur Kooperation.“ Hinweise, wie im Streit die destruktiven Seiten begrenzt und die konstruktiven entfaltet werden können.

Der Pastoralpsychologe spannt dabei den Bogen vom Kennenlernen des eigenen vorrangigen Streitverhaltens über den Streit mit sich selbst, das Streiten in nahen Beziehungen, Gruppen und Teams bis hin zu einem Ende der Gewalt und zehn Geboten, zur Entwicklung einer Streitkultur.

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Lapsley, Mit den Narben der Apartheid 170Father Michael Lapsley verlor als Kämpfer gegen die Apartheid bei einem Briefbombenattentat beide Hände und eines seiner Augen. In seiner Autobiografie erzählt er von diesem entsetzlichen Ereignis – und davon, wie er seine eigene traumatische Erfahrung umgelenkt hat und sie nun, als Leiter des Institute for Healing of Memories, für die Heilung anderer Traumatisierter auf der ganzen Welt nutzt.

Lapsley Michael, Mit den Narben der Apartheid, Verlag Barbara Budrich, 270 Seiten, Preis: 20,50 €, ISBN: 978-3-8474-0171-1

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konzil klDas ,,Adsumus" wurde von den Konzilsvätern in jeder Konzilssitzung gemeinsam vor Beginn der Diskussion gebetet. Dieses Gebet wurde über viele Jahrhunderte bei Konzilien, Synoden und anderen kirchlichen Zusammenkünften gebetet.

Ludin, Kirche, Faszinationund ÄrgernisLudin Walter OFMCap 150Ein reformierter Pfarrer, eine reformierte Pfarrerin, ein Kapuziner, eine Pflegefachfrau und ein Fotograf ringen mit der Frage: Was ist eigentlich Kirche?

Kirche – Faszination und Ärgernis. Fortunat Wyss, Walter Ludin, Anke Maggauerr-Kirsche, Maja Zimmermann, Fotos: Fernand Rausser, Wegwarte Verlag, Schweiz. 116 Seiten, Preis: (CHF 47.00) 44 Euro, ISBN: 978-3-9524088-2-7

Bergmann Wolfgang DerStandard 120Bergmann, Die letzten Päpste 170Die Wende, welche die heutige Zeit der römisch-katholischen Kirche abverlangt, beschreibt Wolfgang Bergmann in seinem neuesten Buch. Der Titel: „Die letzten Päpste. Ein theologischer Neustart für die Kirche“.

Dirnbeck, Himmel ist offen 170dirnbeck josef.bmpIn seinem jüngsten Buch "Der Himmel ist offen. Meditationen und Gebete" hat Josef Dirnbeck wieder Texte mit Tiefgang vorgelegt. In lyrischer Sprache nähert er sich darin langsam und vorsichtig den tieferen Dimensionen des Lebens. Es ist kein Sachbuch, obwohl Dirnbeck darin zur Sache kommt. Es ist ein Buch zum Nach-Denken und Nach-Sprechen.

Arntz, Katakombenpakt,topos 9783836710374 170Arntz Norbert 150Norbert Arntz schildert die atemberaubende Wirkungsgeschichte des Katakombenpaktes. Vor allem aber stellt der 1943 geborene Priester des Bistums Münster die Persönlichkeiten vor, die diesen Pakt geschlossen haben. In seiner „weltkirchliche Lehrzeit“ unter den Quechua-Indios in Peru lernte Arntz von 1983 bis 1989 die Wirkungen des Katakombenpaktes vor Ort kennen. Hier eine Leseprobe.

Kraus,Hurka,Koller, Aufruch aus Erstarrung 21.7.15 170Nicht nur anerkennend zurückschauen auf's Zweite Vatikanische Konzil wollten die Initiatoren, Autoren und Herausgeber, sondern die Texte mit heutigem Wissen für die Zukunft kommentieren. Einzelpersonen und Gruppen aus verschiedenen Teilen der Welt haben je eines der 16 Dokumente kritische gelesen und neu kommentiert. Zusätzlich ist in dem beim LIT-Verlag ereschienen Buch ein Beitrag zur Entwicklung einer Kirchenverfassung enthalten.

Sie können das Buch hier bestellen.

Georg Kraus, Hans Peter Hurka, Erwin Koller (Hg.), Aufbruch aus der Erstarrung. Konzilstexte vom Kirchenvolk neu kommentiert. Mit einem Geleitwort von Hans Küng. LIT-Verlag, 328 Seiten, Preis: 24,90 €, ISBN: 978-3-643-12802-7

Weissenboeck, Sacrifizium 170weienbck fr jo klDer bekannte Theologe und politische Journalist Franz Josef Weißenböck hat ein neues Buch geschrieben. Es erscheint im Herbst 2015 im Wieser Verlag. Der Titel lautet: "Sacrificium".

Es ist eine Parabel, in der Jakob, ein 55jähriger Frühpensionist, in der Nacht zum Karfreitag schlecht schläft. Zwischen Traum und Wachen zieht sein Leben an ihm vorbei: die Jahre in der „Burg“, wie die Zöglinge das Konvikt nannten, sein Theologiestudium, der frühe Drogentod seines Freundes Michl, die verschwommenen Missbrauchsgeschichten, seine Unfähigkeit mit Frauen umzugehen. War auch er ein Opfer oder phantasierte er bloß?